Liebeskummer überwinden

Liebeskummer überwinden 

Liebeskummer überwinden

Liebeskummer überwinden

Es gibt jede Menge Tipps, wie Sie Liebeskummer überwinden können. Sicherlich gehört die Phase der ersten Trauer dazu. Sich seiner Gefühle bewusst zu sein ist ein wichtiger Punkte in der Bewältigung von Lebenskrisen, zu denen eine Trennung oder der Verlust des Partners gehören.

Liebeskummer überwinden – Doch das Gehirn willl einfach nicht mitmachen

Das Gehirn hat ein besonderes Talent, die schönen Momente abzuspeichern. So wirken Kindheitserinnerungen für jeden Menschen, als wäre es erst gestern gewesen. Doch leider funktioniert dieses Prinzip natürlich auch bei einer Trennung. Immer wieder erscheinen wundervolle Momente vor dem inneren Augen. Ein romantischer Wochenendausflug im Herbst, der Besuch im Lieblingsrestaurant mit Überraschung vom Haus, das erste gemeinsame Weihnachtsfest. Solche Erinnerungen sind nicht wirklich hilfreich, um Liebeskummer zu überwinden. Um nicht in den schmerzvollen Bildern hängenzubleiben, gilt es, sich zu beschäftigen. Nutzen Sie die Zeit, für Dinge, die Sie schon lange tun möchten. Denn jeder Mensch hat irgendwo, wenn auch nur im Kopf, eine Art “Wish-to-do-Liste”. Jetzt ist der richtige Moment, diese Liste in Angriff zu nehmen – so schwer es auch fällt. Das Loslassen ist ein Prozess, der Zeit braucht, für den Einen mehr und für den Anderen weniger. Innerhalb dieser Phase sollte jeder Mensch lebensfähig bleiben und trotz der Trauer um den Verlust das Leben genießen können.

Wer leidet mehr unter Liebeskummer, Männer oder Frauen?

Welche Mechanismen wirken bei Trennungsschmerz? Woran liegt es, dass wir den Partner nicht loslassen können? Sobald solche Fragen beantwortet werden können, geht es den Betroffenen bereits ein wenig leichter. Im Übrigen leiden nicht nur Frauen an Liebeskummer. Auch Männer leiden, wenn sie die Partnerin verlieren und verspüren tiefen Schmerz. Die Erfahrung von Psychologen zeigt: Männer leiden sogar stärker unter dem Trennungsschmerz als weibliche Gefährtinnen. Sobald Männer ihre gewohnte Kontrollsituation verlieren, sinkt das Selbstwertgefühl und das Leiden beginnt. Männern fällt es weitaus schwerer, mit den starken Gefühlen der Trennung umzugehen oder sind nicht in der Lage, diese mit Freunden zu besprechen. Aus gleichem Grund vermeiden sie auch eine Psychotherapie. Da Frauen in der Evolution des Menschen gelernt haben, Lösungen zu finden, stehen Männer vor dem Problem, dass sie einfach keine Lösungen parat haben, um den Liebeskummer zu überwinden. Zu allem Überfluss sehen sie sich nicht gern als Verlierer. Oft wird daher der Weg in noch mehr Arbeit gesucht, auch Alkohol oder wilder Aktionismus kommen plötzlich zum Vorschein.

Liebeskummer überwinden: Frauen leiden anders

Das bedeutet nicht, dass Frauen weniger leiden. Im Gegenteil, denn Liebeskummer überwinden kann für Frauen zur Geduldsprobe werden. Tag für Tag, Woche und Monate vergehen und sie leiden noch immer. Treffen mit Freunden sind einerseits schön, andererseits oft vom Alleinsein-Gefühl behaftet. Während der Mann genau solche Emotionen am Tag X abgelegt hat, verbeißen sich viele Frauen in die schmerzhafte Emotion der Trennung. Am liebsten würden sie ihren Ex-Partner so schnell wie möglich wieder zurückgewinnen. Doch nur die wenigsten Menschen greifen ihre gerade aufgelöste Beziehung wieder auf, denn ein Neubeginn ist für 90 Prozent aller Paare der Anfang vom nächsten Ende. Noch viel schlimmer: Wer seinen Liebeskummer nicht überwinden kann, läuft in das Risiko, in dieser Talsohle der Gefühle hängenzubleiben. Es gilt für Frauen wie für Männer sich vom Schmerz zu befreien. Denn es gibt wieder einen glückliches Morgen für Sie. Lebenskrisen sind Phasen des Lebens. Sie entstehen aus unterschiedlichsten Gründen und es gilt, sie zu meistern.

Auch schmerzhafte Zustände werden vom Organismus gesteuert

Wie schon erwähnt, erinnert sich das Gehirn gern an die wundervollen Augenblick im Leben. Der Mensch haftet daran und noch viel mehr sträubt sich das Unterbewussten gegen jegliche Veränderungen. Auch Konflikte sind im Unterbewussten gar nicht beliebt. Dies sind die ersten Hindernisse, wenn Sie Liebeskummer überwinden möchten. Doch bevor wir zur Lösung des Problems kommen, gehen wir dem Gefühl des Liebeskummers noch einmal auf den Grund. Unsere Emotionen werden letztendlich auch durch zahlreiche Steuerungsprozesse beeinflusst. Dabei spielen Glückshormone wie Serotonin eine Rolle. Bei Menschen, die gerade frisch verliebt sind, steigt der Spiegel von Dopamin und Serotonin, dementsprechend sinkt dieser bei einer Trennung. Der Körper wird in einen Stresszustand versetzt, der sich nicht selten auch in der Gewichtsabnahme zeigt.

Neue Ängste entwickeln sich

Auch wenn Freundinnen oft mit Engelsgeduld als Beraterteam zur Seite stehen: Liebeskummer überwinden ist zweifelsohne schwierig. Dauerhaft kann sich Liebeskummer zu psychischem Stress entwickeln. Hier wirken die komplexen Vorgänge des Unterbewusstseins mit dem Bewusstsein des Verstandes zusammen. Je nach individueller Konstitution bleiben manche Menschen tatsächlich in einer Art Gefühlsschleife hängen, die es unmöglich macht, den Liebeskummer zu überwinden. Menschen reagieren hier ganz unterschiedlich: Es ist die Angst vor dem erneuten Verlassen werden, Angst vor einer neuen Beziehung, das innere Festhalten am Ex-Partner oder der Unfähigkeit, neue Gefühle überhaupt zuzulassen. Nach einer Trennung bemerken viele Menschen in den ersten Monaten des Alleinseins gar nicht, wie sich ihr Charakter verändert und aufgrund des Trennungsschmerz innere Blockaden aufgebaut werden.

Schauen Sie von jetzt an positiv in die Zukunft

Diese neuen Verhaltensmuster entwickeln sich im Unterbewusstsein und werden willentlich nicht gesteuert. Genau deshalb kommen viele Menschen aus dem Teufelskreis negativer Gedanken nicht mehr heraus. Eine neue Beziehung fühlt sich an, als würde man nach den Sternen greifen. Die Sehnsucht nach einer neuen Partnerschaft ist da, doch emotionale Hürden verhindern einen Neustart. Nur eine vollkommen abgeschlossene Beziehung kann die Basis einer neuen Beziehung sein. Wenn Sie alte Emotionen nicht bearbeiten oder auflösen, werden Sie sich schnell in Situationen wiederfinden, in denen Sie von unbewussten Ängsten gesteuert werden. Dies führt zu weiteren Konflikten und im schlimmsten Fall sogar zum Ende einer weiteren Beziehung. Daher ist es wichtig, dass Sie den Liebeskummer überwinden und die alten Probleme nicht in die Zukunft tragen.

Die Lösung beginnt heute mit: Liebeskummer überwinden und aktiv werden

Die Alternative ist das Liebeskummer Hypnose Coaching. Klingt albern? Ist es aber nicht! Denn dieses Coaching setzt dort an, wo anscheinend Liebeskummer überwinden unmöglich wird: Im Unterbewusstsein, wo Hypnosetechniken ihre Wirkung entfalten. Hierzu biete ich Ihnen den Video Coaching Kurs an. Schnelle Hilfe bei Liebeskummer ist möglich! Die im Kurs verwendeten Techniken sind EMDR, EFT und natürlich die klassische Hypnose. Alle drei Verfahren sind wissenschaftlich geprüft und in ihrer Wirkung bestätigt. Ferner basiert der Liebeskummer Hypnose Kurs auf den neuesten Erkenntnissen, die die Hirnforschung derzeitig bietet. Liebeskummer überwinden geht schneller als Sie denken!

Hier finden Sie Soforthilfe bei Liebeskummer:

Liebeskummer auflösen – Audioprogramm Teil1

Liebeskummer auflösen – Audioprogramm Teil1 & 2

Liebeskummer Coaching Videokurs

Was tun bei Flugangst

Was tun bei Flugangst 

Der Gedanke ist nahezu unerträglich. Im Flieger sitzen und plötzlich von Flugangst übermannt zu werden. Offizielle Zahlen sagen aus, dass rund 15 Prozent der Deutschen unter ängstlichen Zuständen im Flugzeug leiden. Weit mehr fühlen sich, sobald sie an Bord sind, nicht sehr wohl. Die Zahlen dürften vielleicht noch höher liegen, denn die Aviophobie wie sie in Fachkreisen genannt wird, erreicht wegen zahlreicher Abstürze oder Explosionen noch mehr Menschen. Daher fragen sich immer mehr Menschen: Was tun bei Flugangst? – Denn der nächste Urlaub ist geplant. Hilfe ist möglich, und das sogar innerhalb weniger Sitzungen.

Ich weiß nicht mehr weiter: Was tun bei Flugangst?

Klären wir zuerst, wie sich Flugangst zeigt. Beginnen bei schweißnassen Händen bekommen die Betroffenen Herzrasen, die Atmung wird spürbar flacher, auch Kopfschmerzen oder plötzlicher Schwindel sind möglich. Die Symptome machen die Situation nicht besser, denn schnell macht sich Panik breit. Menschen, die an Flugangst leiden, beobachten jede kleinste Veränderung ihres Körpers und können sich nur schwer entspannen. Einerseits ist der Verlust der Kontrolle ein Damoklesschwert auf den Schultern des Reisenden, andererseits hat die Angst vor dem Fliegen seit Terroranschlägen deutlich zugenommen.

Was tun bei Flugangst – Nehmen Sie Ihre Angst an!

Wenn Sie sich ebenfalls mit der Frage: Was tun bei Flugangst? herumschlagen, sollten sie diese im ersten Schritt annehmen. Es gibt weder einen Grund sich seiner Gefühle zu schämen, noch müssen Sie Ihren Flug zu stornieren. Dennoch gibt es für ängstliche Passagiere über die Fluggastrechte die Möglichkeit, den Flug aufgrund der Flugangst zu stornieren. Ein leichtes Unwohlsein reicht hier nicht aus, doch wer bereits in Behandlung ist oder Medikamente gegen Flugangst einnimmt, kann sich ein Attest vom Arzt ausstellen lassen. Dieser bescheinigt eine tiefgehende Flugangst. Eine solche Option wird vor allem dann notwendig, wenn ein langer Flug über viele Stunden geplant ist und auch beruhigende Übungen dem Passagier nicht mehr weiterhelfen. Für einen geplanten Flug nach Übersee sollten Sie sich Hilfe holen, die nachhaltig wirkt und für Entspannung beim Fliegen sorgt.

Welche Momente gilt es zu bekämpfen?

Jeder Flugreisende weiß tief im Inneren, dass das Fliegen im Grunde genommen sicher ist. Weitaus sicherer als im Straßenverkehr teilzunehmen. Und dennoch ist sie da, die Angst. Diese Angst liegt zum großen Teil darin begründet, dass wir nicht sehen wovor wir uns fürchten. Der Löwe im Zirkus, ein schwerer Laster oder ein scharfes Messer – all diese Dinge sind sichtbar und geben dem Menschen, das Gefühl flüchten zu können und der gefährlichen Situation zu entkommen. Bei der Flugangst ist es anders. Hier scheint ein unsichtbarer Gegner zu lauern und es dauert nicht lange, bis das Kopfkino beginnt. Die Angst vor dem Absturz, einer Explosion oder schweren Turbulenzen schnürt einem die Kehle zu. Viel schlimmer noch: Jedem Menschen ist klar, dass hier eben kein flüchten möglich ist. Doch im Grunde sind es nur die Bilder des Schreckens, die die Angst auslösen. Die Erfahrungen vieler Passagiere beschreiben genau solche Momente: Das Gefühl, es könnte gefährlich werden – doch nichts passiert.

Auch Geräusche lösen Flugangst aus. Das Triebwerk brummt, Klappen verursachen Geräusche – in einem Flugzeug gibt es sehr viele Geräusche, die völlig normal sind. Doch Gedanken und Sinne kreisen, der Körper verkrampft sich, das Herz rast. Der Urlaub oder die Geschäftsreise beginnen keineswegs entspannt und dann ist auch noch ein Anschlussflug geplant! Natürlich ist jedes Flugzeug mit vielen Sicherheitstoleranzen ausgestattet, anders wäre der tägliche Flugverkehr rund um den Globus gar nicht möglich. Deshalb liegt es an Ihnen, sich von Ihrer Flugangst zu befreien. Eine Therapie kommt für viele Menschen nicht in Frage.

Die Lösung: Der Flugangst Hypnose Coaching Kurs

Was tun bei Flugangst? Wenn viele Sitzungen für Sie aus Zeitgründen nicht in Frage kommen, bietet sich mein Coaching Kurs per Video an. Beim Hypnose Coaching gegen Flugangst geht es darum, den Auslöser zu finden und diese innerhalb weniger Sitzungen zu überwinden. Stressen Sie sich im Flugzeug nicht mit Nervosität und Panik, auch das Bekämpfen der Angst ist der falsche Weg, da Ihr Gehirn bei der nächsten Turbulenz wieder mit Stressreaktionen reagieren wird. Mein Coaching “Was tun bei Flugangst” basiert auf den neuesten Erkenntnissen aus der Hirnforschung und nutzt erfolgreiche Behandlungsmethoden. Im Video Kurs werden daher verschiedene Techniken eingesetzt. Dazu gehört EMDR, was für Eye Movement Desensitization and Reprocessing steht. Bei dieser wissenschaftlich erprobten Methode werden gezielt Belastungsstörungen behandelt, so auch wenn es um die Thematik “Was tun bei Flugangst” geht. Diese Methode ist vor allem für Menschen mit traumatischen Erfahrungen geeignet. Neben der Bewältigung der Flugangst wird bei EMDR vor allem auch die belastenden Erinnerungen zu verarbeiten. Medikamente sind bei dieser Methode nicht notwendig, im Gegenteil. Dank der Stimulation des Gehirns werden die Selbstheilungskräfte aktiviert, was die Verarbeitung Angst auslösender Erinnerungen unterstützt.

Lösungsinhalte des Video Coachings bei Flugangst

Ferner biete ich zum Thema “Was tun bei Flugangst” auch Hypnose und EFT an. Beim EFT handelt es sich um ein einfaches Konzept mit einem klaren Ziel: Die Auflösung von Angst und Stress. Und natürlich behandelt das Video Coaching auch Ihre negativen Gefühle und blockierenden Gedankenmuster, die zur Angst im Flugzeug führen. Nicht zuletzt arbeite ich beim Video Coaching “Was tun bei Flugangst” natürlich auch mit Hypnose. Eine weitere Methode, die wissenschaftlich begründet und in ihrem Erfolg bewiesen ist. Im Speziellen arbeite ich hier mit der wingwave® Methode, die vor allem die Angstauslöser anspricht und auflöst. Hypnose hat einen weiteren Vorteil: Sie stabilisiert das Unterbewusstsein, sodass Sie entspannt Ihrem nächsten Flug entgegen sehen können.

Hier geht´s zum Kurs

Angst vor Nähe

Hilfe! Ich habe Angst vor Nähe

 

Wer sich augenscheinlich plötzlich in der Situation befindet, dass Nähe Angst auslöst, wird sich früher oder später der Situation stellen müssen. Der Grund liegt nahe, denn ein Leben in Isolation ist weder angenehm noch erstrebenswert. Wenn Freunde und Familie im Alltag fehlen, geht ein wichtiges Stück an Lebensqualität verloren. Die bessere Alternative ist, sich der Angst vor Nähe zu stellen und sie mit professioneller Hilfe zu überwinden.

Woher kommt meine Angst vor Nähe?

Fast jeder Mensch hat in seinem Leben Situationen erlebt, die mit Ablehnung und Schmerz verbunden waren. Aus einem, im Grunde ganz normalen Moment entstehen tiefe Emotionen, die zu einer Blockade führen. Dies geschieht dann, wenn sich ein Mensch gegen einen anderen entscheidet, Gefühle werden nicht erwidert und laufen ins Leere. Der Eine fühlt sich befreit, der andere tief verletzt, Tränen fließen, der Schmerz scheint unerträglich. Auch die Trennung einer Partnerschaft löst solche Emotionen aus. Die sicher gewähnte Bindung zerbricht, im Inneren entsteht Leere. Jeder Mensch reagiert anders und entwickelt ganz unterschiedliche Gefühle. Von der daraus entstehenden Beziehungsangst sind mehr Menschen betroffen als manch einer glauben mag. Die Angst vor Nähe hat ihren Platz gefunden, fast unmerklich macht sie sich breit und schafft Stück für Stück eine größere Distanz zu Menschen.

Angst vor Nähe beeinflusst den Alltag

Der Trennungsschmerz eines geliebten Menschen ist nur eine Facette der Angst vor Nähe. Doch nicht immer geht es nur um den Partner oder Ehemann. Oft sind es unangenehme oder peinliche Situationen, die ein Mensch einfach nicht überwinden kann. Schnell, und oft unbemerkt, entwickelt sich die Angst vor Nähe bis zu einem Punkt, an dem das soziale Umfeld gestört ist. Nähe zeigt sich nicht nur in Liebe oder körperlicher Anziehungskraft, es geht vielmehr auch um Freundschaften und Bindungen. Gespräche, die persönliche Bereiche betreffen sowie Gedanken und Gefühle, die nicht jedem Menschen anvertraut werden, gehören zum Alltag – zum Leben eines Menschen. Hat dieser jedoch eine Bindungsangst entwickelt, fehlt ein entscheidender Part: Der Austausch von Gedanken, die Reflexion, das gemeinsame Erleben intensiver Momente. Im Endeffekt werden Emotionen jeglicher Art weitestgehend vermieden. Doch das Leben hat durch die Angst vor Nähe an Würze verloren.

Dramatische Erlebnisse beeinflussen das Leben und zukünftige Beziehungen

Weitaus dramatischer sind Erfahrungen nach Missbrauch. Es ist leicht nachzuvollziehen, dass bei körperlichem oder seelischen Missbrauch das Vertrauen in Menschen verloren gegangen ist. Die emotionale Welt steht auf dem Kopf, eine intime Beziehung erscheint fast unmöglich. Einerseits besteht der Wunsch nach Nähe, andererseits ist es für den Betroffenen kaum möglich, die Angst vor Nähe zu bezwingen. Davon betroffen sind nicht nur Frauen, auch Männer haben als Kind oder Teenager Missbrauch erlebt, wenn auch weitaus weniger Betroffene darüber sprechen. Zurück bleibt eine tiefe Angst vor Nähe, und oft besteht nicht einmal mehr die Möglichkeit, das Erlebte zu verarbeiten, weil die Situationen einfach aus dem Gedächtnis gestrichen sind. Einsamkeit macht sich breit, auch wenn der Blick in den Spiegel verrät: Ich hätte gern eine Familie.

Angst vor Nähe ist kein empfehlenswerter Begleiter

Um nicht einsam als Bindungsphobiker zu enden, ist es ratsam, sich Hilfe zu holen. Es müssen nicht immer Extremsituationensein, um sich helfen zu lassen. Wenn Sie an sich bemerken, dass Sie dauerhaft keine intensiven Beziehungen eingehen können bzw. wollen oder eine tiefgehende Partnerschaft ablehnen, kann es an der Angst vor Nähe liegen, die dies nicht zulässt. Der Beziehungsangst auf den Grund zu gehen, bedeutet für Sie immer einen Schritt nach vorn. Das eigene Leben wieder in die Hand nehmen und aus eigener Kraft heraus gestalten. Für eine glückliche Zukunft lohnt es sich, die Distanz zu anderen Menschen zu überwinden.

Tun Sie das scheinbar Unmögliche: Greifen Sie nach den Sternen!

Eine Psychotherapie wäre eine Möglichkeit, sich der Angst vor Nähe zu stellen. Alternativ ist auch die Hypnose eine mögliche Wahl, um endlich das Gefühl der Einsamkeit zu verlieren. Viele Menschen können kaum noch erkennen, was für sie unerträglicher ist: Die Angst vor Nähe oder die Isolierung, die fehlende Gesellschaft. Wie ein Wollknäuel verheddern sich unbewusste Ängste mit Wünschen, die völlig legitim sind. Plötzlich wird klar, wie eng die Sehnsucht nach Nähe aber auch die Angst vor einer Partnerschaft zueinander stehen. Es gilt, dieses Knäuel Stück für Stück zu entwirren und einen langen Faden zu erhalten, der symbolisch für den Lebensweg steht. Nachdem dieser Pfad geebnet und die Angst vor Nähe überwunden ist, gehen Sie Ihren eigenen Weg – glücklich, mit Freunden, Familie und einer neuen Partnerschaft.

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Selbsthypnose lernen in Düsseldorf

Angst vor Menschen

Ich will sie überwinden: Die Angst vor Menschen

Es ist erschreckend, wie viele Menschen heute mit Ängsten leben. Die Gesellschaft erkrankt von Innen und einige von Ihnen finden mit einer Sozialphobie einfach nicht mehr den Zugang zu anderen Menschen. Die Ursachen sind so vielfältig wie der Mensch selbst. Manchmal entwickelt sich eine Phobie schleichend über Jahre hinweg, bei anderen ist eine bestimmte Situation der Schlüssel der Kontaktangst. In jedem Falle ist die Lebensqualität, die Freude und das Vertrauen stark eingeschränkt. Selbstvertrauen ist einer der notwendigen Schritte, um die Angst vor Menschen wieder abzulegen. Hypnose ist ein möglicher Weg, um vollständig wieder in das Leben zurückzukehren. Doch was steckt hinter dieser Angst vor Menschen?

Plötzlich ist sie da: Die Angst vor Menschen

Der normale Mensch kann es sich kaum vorstellen: Der Gang nach draußen wird zur Qual. Beim Bäcker frische Brötchen holen oder sich am Abend mit Freunden treffen, ins Kino gehen – unvorstellbare Momente für den anderen, der an der Angst vor Menschen leidet. Zumal der der Mensch von einem inneren Trieb geprägt ist, sich einer Gruppe anzuschließen oder in einem sozialen Netzwerk zu integrieren. Schätzungen zufolge leiden ca. zwei bis acht Prozent der Deutschen an einer Sozialphobie. Die Zahlen könnten weitaus höher liegen, da sich viele Menschen ihrer Krankheit nicht bewusst sind oder sogar den Weg zum Arzt nicht antreten können.

Charakter oder Kontaktangst?

Gleichzeitig leidet nicht jeder schüchterne Mensch an einer Angst vor Menschen. Die Abgrenzung von Charaktereigenschaft zur Krankheit verläuft ebenso in weichen Übergängen. Es wäre also der falsche Schritt, ruhige oder introvertierte Freunde mit einer eventuellen Kontaktangst zu behelligen. Solche Situationen verlangen ein wenig Fingerspitzengefühl und können nicht nach dem Fragenkatalog abgearbeitet werden. Die Psyche des Menschen ist nicht messbar oder statisch. Daher ist ein Blick auf die Ursachen der Angst vor Menschen sicherlich hilfreich.

Vom Schutzmechanismus zur Phobie

Aus evolutionärer Sicht sind Ängste in erster Linie ein natürlicher Schutz für das eigene Leben. Doch im heutigen Zusammenspiel kommen verschiedene Faktoren zusammen, die diesen Schutzmechanismus überlagern und zu einem unnatürlichen Verhalten führen. Bauen sich Ängste in einem Menschen auf, verändert sich auch das soziale Verhalten. In unserem Fall kann die Kontaktangst durch ein einschneidendes Erlebnis ausgelöst werden. Auch mehrfach negative Erfahrungen gehören zu den Ursachen. Hier spielen der Charakter des Menschen und seine genetische Veranlagung natürlich eine große Rolle. Nicht jeder Mensch entwickelt sofort Ängste. Während sich eine Person herausgefordert fühlt und sich noch mehr anstrengt, zieht sich ein anderer in seiner Schüchternheit zurück, verliert den Mut und entwickelt langsam eine tiefe Angst vor Menschen.

Ängste entstehen …

Das Finden der eigenen Identität innerhalb der sozialen Gemeinschaft hat viele Gesichter. Bei zehn Menschen wird es zehn unterschiedliche Reaktionen und Emotionen geben. Auch die Angst vor einer nächsten, ähnlichen Situation gehört dazu. Und da sich Ängste schnell verstärken, kann sich hier eine Kontaktphobie entwickeln, die die Tür zu einem harmonischen Alltag mit anderen Menschen verschließt. Menschen, die viel nachdenken oder sich schnell Sorgen machen, sind mit der Angst vor Menschen schneller konfrontiert als jene, die sorgenfrei durch das Leben gehen. Wer sich selbst minderwertig fühlt, wird sich vor Situationen scheuen, in denen er bloßgestellt werden könnte oder sich auch nur dafür fürchtet! Auch Zurückweisungen jeglicher Art sind für einige Menschen unerträglich. Das Gefühl, nicht anerkannt oder geliebt zu werden, belastet Ego und Selbstvertrauen. In der Folge zieht er sich zurück, um solchen Situationen aus dem Weg zu gehen.

Wie zeigt sich die Angst vor Menschen?

Wer von der Angst vor Menschen betroffen ist, zeigt sichtbare Symptome. Diese Ängste zeigen sich mit starker Nervosität, Schwitzen, Zittern und sogar mit Atemnot. Teilweise beginnen Betroffene plötzlich an zu stottern, obwohl sie dies normalerweise nicht tun. Zusätzlich erschwerend ist das erdrückende Gefühl im Brustbereich, auch der Magen spielt plötzlich verrückt. Der Körper reagiert auf die psychische Enge mit Durchfall oder Erbrechen bis hin zu unerträglichen Panikattacken, die mit Todesangst gekoppelt sind. Solche extremen Augenblicke führen dazu, dass sich Menschen mit Kontaktangst zurückziehen, um solch unangenehme Situationen zu verhindern. Doch die Angst wird durch ein solches Verhalten nur noch mehr verstärkt und kann bis zur vollständigen Isolation gehen, bei der selbst der Arbeitsplatz aufgegeben wird.

… doch es gilt, die Angst vor Menschen zu überwinden

In der schnelllebigen Zeit hat nicht jeder Mensch die Zeit oder den Willen, eine langjährige Therapie zu durchlaufen. Oftmals ist es auch notwendig, vorerst eine neue Lösung bei der Angst vor Menschen zu finden. Eine gute Alternative zur Therapie oder als begleitende Maßnahme ist Hypnose bei Angst vor Menschen. Der Vorteil dieser Methode hat zwei entscheidende Faktoren: Sie wirkt sehr schnell und verlangt nicht die Einnahme von Medikamenten. Die Hypnose ermöglicht den direkten Zugang zum Unterbewusstsein, denn hier haben sich die Ängste vor Menschen festgesetzt. Im Laufe der Zeit können soziale Kompetenzen wieder neu erlernt werden – mit dem Ziel, die Lebensqualität wieder zurückzuholen und ein glückliches wie ausgefülltes Leben zu führen.

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Angst vor Menschen

Trypophobie – Die Angst vor Löchern

Trypophobie – Wenn die Angst vor Löchern das Verhalten bestimmt 

Auch wenn sich manch einer über verschiedene Angstattacken lustig machen möchte, so gehört die Angst vor Löchern – oder auch Trypophobie genannt, zu ernst zu nehmenden Krankheiten. Menschen, denen schon der Anblick eines Schwamms Angst einflößt, leiden meist im Alltag still vor sich hin. Denn die Krankheit, die mit unerklärbarer Angst vor Löchern und gelöcherten Materialien wie einem Schwamm auslöst, ist bislang weitgehend unbekannt und dementsprechend wenig erforscht. Wenn Sie sich jetzt angesprochen fühlen oder im näheren Umfeld eine Person kennen, die mit Ängsten vor Löchern zu kämpfen haben, lassen Sie sich gesagt sein: Es gibt gute Behandlungsmöglichkeiten bei Trypophobie. Denn das Gehirn verbreitet Angst und Schrecken, ohne dass eine tatsächliche Gefahr besteht.

So zeigt sich die Angst vor Löchern

Manche Menschen kennen es nur zu gut: Der klassische Schwamm mit seinen kleinen Löchern oder Poren löst bereits Angst aus. Auch Ausgestanztes oder gelöcherte Materialien erwecken unangenehme und die kaum erklärbaren Ängste der Trypophobie. Die Betroffenen reagieren mit Unwohlsein, einem flauen Gefühl im Magen, Schwindel oder schwerer Übelkeit. Einige möchten am liebsten sofort wegrennen und würden mit solch einer Reaktion nur Unverständnis auslösen. Teilweise werden damit kaum erträgliche Assoziationen von Verletzungen oder Krankheiten in Verbindung gebracht. Dabei kann es sich einerseits um einzelne Löcher wie in einem Stück Holz handeln oder aber die Anhäufung kleiner Löcher, wie sie auf Papieren oder bestimmten Ziegelsteinen zu sehen sind.

Woher kommt die Angst vor Löchern?

Die Forschung der Trypophobie steckt sozusagen noch in den Kinderschuhen. Bei ersten Studien mit Probanden kamen dennoch erstaunliche Resultate ans Tageslicht. Denn die Überlegungen bei der Auswertung erreichten einen erstaunlichen Rückblick: Schützt der Mensch sich instinktiv vor giftigen Tieren mit einem fast vergessenen Fluchtreflex? Eine interessante These, die ein weiteres Mal den natürlichen Kreislauf der Natur widerspiegelt. Bei einer Versuchsstudie mit 300 Testpersonen wurde jedem Probanden ein Foto mit der Abbildung einer Lotussamenkapsel  gezeigt. Interessanterweise waren es auch 29 Personen, die sich beim Anschauen des Bildes unwohl fühlten. Ist die Angst vor Löchern also größer als bisher geglaubt? Einer der Probanden antwortete auf das ihm  vorgelebte  Bild mit einer erweiterten Aussage. Er erzählte, dass es nicht nur die Löcher sind, die ihm Angst bereiten. Ferner seien es auch bestimmte Tiere, gegen die er eine sehr starke Abneigung empfindet. Dazu gehört auch ein  blaugeringelter Oktopus. Bei der Analyse dieses Tieres stellte sich heraus: Es zählt zu den giftigsten Tieren, die es auf der Welt gibt. Die Haut ist von kleinen dunklen Ringen durchsetzt, die ähnlich wie Löcher aussehen. Basierend auf dieser Auswertung legten sie den Probanden weitere Fotos von diesem Oktopus und anderen extrem giftigen Tieren vor. Darunter auch der allgemein bekannte  Kugelfisch und der weniger bekannte Inlandtaipan.

Trypophobie – Die Angst vor Löchern: Quelle instinktiver Ängste

Weiterhin stellten die Forscher fest, dass die Hautoberfläche der Tiere extrem starke Kontraste von Helligkeit und Farbe aufwiesen. Dabei war die Anordnung von Flecken, Ringen oder Punkten auf der Oberfläche der Tiere auffallend ähnlich. Bei der Betrachtung vergleichbarer Bilder reagierten sie auf die Abbildungen der Tiere annähernd gleich. In der Abfolge der Gedankengänge bedeutete dies für die Forscher nur eine Lösung: Der Anblick von einer Anhäufung von Löchern oder ähnlichen Gebilden führt zu einer, im Grunde gesunden Angst, die den Menschen vor genau den giftigsten Tieren des Globus schützt. Allein der Anblick mit dem bloßen Auge suggeriert unbewusst eine Gefahr – und so entsteht die Angst vor Löchern.

Die Tierwelt zeichnet gefährliche oder gar giftige Tiere durch auffallend grelle Farben. Andere Tiere, auch aus weit entfernten Regionen, erkennen die Gefahr und halten sich durch entsprechenden Abstand fern um in Sicherheit zu bleiben. Es sieht ganz so aus, als hätte der Mensch, der ja Teil des  Naturkreislaufes  ist, ähnliche Sicherheitsmerkmale und ist zu seinem Schutz mit evolutionären Mechanismen ausgestattet. Jeder kennt das instinktive Wegziehen der Hand wenn Gefahren drohen. Bei genauerer Betrachtung stellt sich heraus, dass die Natur nicht nur dem hochgiftigen Ostopus eine Signalfarbe mit entsprechendem Muster gegeben hat. Auch Windpocken oder Masern geben mit einer durchaus ähnlichen Assoziation eine löchrige Struktur ab. Anderen Menschen wird auf natürliche Art vermittelt, dass es sich hier um eine potenzielle  Gefahrensituation handelt. Bei Lebensmitteln sind es die Maden, die sich durchfressen und ein  Lochmuster erzeugen. Instinktiv möchte niemand solche verdorbenen Lebensmittel essen, die durchaus zu Krankheiten führen können. Die Angst vor Löchern ist demnach erklärbar und zeigt, dass einige Menschen im Alltag so extrem reagieren, dass ihre Lebensqualität beeinflusst wird.

Wenn Angst vor Löchern zur Krankheit wird

Die Trypophobie in abgeschwächter Form beginnt beim Gefühl von Ekel. Schon der Gedanke oder das Bild eines von Maden durchlöcherten Apfel löst bei nahezu jedem Menschen ein Gefühl des Ekels hervor. Hier springt der  Alarmmechanismus  aus Urzeiten ein, den der Mensch in seinen Genen trägt. Hierbei handelt es sich noch nicht um die Krankheit der Trypophobie. Wenn jedoch eine, von Trypophobie betroffene Person in öffentlichen Verkehrsmitteln beim Anblick der gemusterten Sitze in Angst und Schweißausbrüchen ausbricht, dann ist hier eine neue Stufe der Angst-  bzw. Panikstörung erreicht.

Mithilfe von Hypnose die Trypophobie erfolgreich behandeln

Das Unterbewusstsein ist der Platz, an dem Phobien und tief verankerte Ängste gespeichert werden. Im normalen Alltag erreicht der Mensch das Unterbewusstsein nicht und kann daher seine Ängste schwer beeinflussen. Hier setzt die Arbeit mit der Hypnose bei der  Angststörung  an, sodass die Betroffenen innerhalb weniger Stunden die Trypophobie überwinden. Mit dem Ziel, die Angst vor Löchern zu überwinden, bietet die Hypnose den idealen Ansatz für eine kurzfristige Behandlung. Als  Kurzzeittherapie  sind Menschen mit Trypophobie in kürzester Zeit von ihren extrem unangenehmen Ängsten befreit. Diese seelische Befreiung ermöglicht wieder einen emotional freien Alltag. Neben der Hypnose gibt es weitere Emotions-Coaching Techniken, die Menschen mit Angst vor Löchern wieder ein lebenswertes Dasein ermöglichen. Der Ekel und die ursprüngliche Frucht, die sich zur unüberwindbaren Angst abgeändert haben, werden mit Hypnose gezielt bearbeitet. Schon nach kurzer Zeit ist es möglich, die Anhäufungen von Löchern ohne Ängste zu ertragen.

Sie haben Fragen zum Thema Trypophobie und der Angst vor Löchern und suchen eine Lösung?

schreiben Sie uns hier, gerne beraten wir Sie.

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Angst vor dem Tod

Angst vor dem Tod

Foto: Fotolia Olly

Angst ist eine ursprüngliche und völlige normale Emotion des Menschen. Es ist ein naturgegebnes Grundgefühl, das den Menschen instinktiv vor Gefahren schützt. Ängste schützen ihn nicht nur vor
dem eigenen Handeln, sondern auch in bedrohlichen Situationen mit anderen Lebewesen. Ein typisches Verhalten ist beispielsweise das Zurücktreten oder Fliehen beim Aufeinandertreffen mit
gefährlichen Tieren, hier entstehen durch Urängste instinktive Verhaltensweisen. Sinn und Zweck
der Angst ist, ihn vor Verletzungen aber auch vor dem Tod zu schützen. So hält die Angst vor dem
Tod den Menschen vor waghalsigen Unternehmungen ab. Angst ist in erster Linie also erst einmal ein wichtiges Gefühl, dass das Überleben sichert. Die natürlichen Ängste sind demnach feste
Bestandteile der Evolution, die in der Vergangenheit sicher oft zwischen Leben und Töten
entschieden haben. Im Gegensatz zu Angststörungen ist die normale Angst jedoch nicht erlernt, der Mensch wird mit ihr geboren.

Die Angst vor dem Tod kann den Alltag eines Menschen schwer beeinflussen.

Neben dem Urinstinkt, der als Schutzfaktor bezeichnet werden kann, sind Ängste oft erlernt. Schon das Kleinkind lernt von der Mutter, dass es bestimmte Verhaltensweisen unterlassen soll. Mit Sätzen wie “Das macht Aua!” oder “Du könntest von einem Auto überfahren werden.” werden erste Ängste geschürt. In der Regel wird im Kleinkindalter noch nicht vom Sterben gesprochen. Oft sind es die Eltern und insbesondere auch die Großeltern, die tiefgreifende Ängste schüren. Mit dem Alter der Senioren wächst die eigene Angst vor Unfällen, gleichzeitig treibt die Sorge um das Enkelkind die häufig überspitzten Ängste voran. Hier findet sich für Betroffene mit der Angst vor dem Tod häufig die Wurzel ihres Problems.

Doch mit zunehmendem Alter der Kindheit kommt mit den Befürchtungen auch der Tod ins Spiel. So
kennt jeder das typische Zeichen an Bahnanlagen “Vorsicht Lebensgefahr”. Auch wenn solche Maßnahmen fraglos ihre Berechtigung haben, sind sie dennoch Teil der erlernten Angst. Angelernte Ängste
beeinflussen in jedem Fall die eigenen Verhaltensweisen. Menschen, die als Kind unfreiwillig ins
Wasser gefallen sind, meiden später das Schwimmbad. Wer immer wieder gehört hat, dass es im Regenwald sehr gefährlich ist, wird niemals dorthin reisen und einen Platz auf der sicheren
Hotelliege bevorzugen. Durch bestimmte Gedankenmuster entwickeln sich im Laufe der Zeit Verhaltensweisen, die sich zur Angststörung entwickeln können. Auch die religiös geprägte Angst
vor dem Tod ist bekannt und prägt den Menschen in seinem Auftreten.

So wird der Tod heute immer mehr verdrängt.

Gleichzeitig ist der Tod als natürlicher Bestandteil des Lebens in der modernen Gesellschaft in den Hintergrund gerückt. Menschen versterben heute in Krankenhäuser oder Pflegeheimen, anonym und fern
von Familie und Freunden. Somit verschwindet der Tod aus dem sichtbaren Blickwinkel des Alltags. Die
innere Auseinandersetzung mit dem Sterben entfällt und die eigene Sterblichkeit wird nicht mehr wahrgenommen. Umso schlimmer empfinden Menschen plötzlich den Gedanken an den eigenen Tod. Dass das Leben mit einem Schlag vorbei sein könnte ist in der Tat kein angenehmer Gedanke – und doch müssen

wir uns damit auseinandersetzen. Nur so können wir die Angst vor dem Tod überwinden. Jeden Tag bewusst zu leben, ja selbst die kleinen Momente im Alltag zu schätzen, so wird das Dasein wieder lebenswert. Es benötigt viel Kraft, um sich von dieser tief sitzenden Angst zu lösen.

Die Angst vor dem Tod ist heute besonders groß in Bezug auf unheilbare Krankheiten. Menschen entwickeln hier im Laufe von Jahren eine vorerst normale Angst, die mit schweren Diagnosen aus dem Freundes- oder Familienkreis geschürt werden. Viele Menschen haben Betroffene mit Krebsleiden erlebt und gesehen, wie sie in jungen Jahren nach schwerem Kampf verstarben. Die Angst selbst zu erkranken ist im ersten Moment noch nachvollziehbar und verständlich. Problematischer wird es, wenn sich daraus eine Angststörung entwickelt, die in den Charakter des Menschen eingreift und ihm die Lebensfreude nimmt. Mit der fehlenden Lebensfreude nimmt auch die allgemeine Lebensqualität ab. Vieles, war vorher gedanklich relativ war, wird nun in negative Gedankenmuster gehüllt.

Auch ein Unfall mit Todesfolge kann die tiefe Angst vor dem Tod schüren. Durch die riesige Medienlandschaft haben wir heute oft das Gefühl, es geschehen täglich schwere Unfälle. Eine Katastrophe auf einem Kreuzfahrtschiff oder Flugzeugabstürze verstärken die Angst vor dem Tod nur umso mehr. Deshalb ist es wichtig, solche Ängste in effektiven Sitzungen schnell zu bearbeiten.
Während es jahrelange Therapiesitzungen benötigt um überhaupt zur Ursache zu kommen, ist es dank Hypnose möglich, neue Gedankenmuster zu erlernen, die diese tief sitzende Angst vor dem Tod nehmen. Hypnose wirkt dank einer lösungsorientierten Kurzzeit-Methode, bei der Menschen nur wenige Sitzungen benötigen, um wieder zu emotionaler Freiheit zu gelangen.

Mit freien Gedanken ohne Angst durch den Alltag.

Statt nach den Sternen zu greifen und sich nach einem endlos glücklichen Lebens zu sehen, ist es weitaus effektiver, den Geist zu bearbeiten. Hypnose arbeitet mit positiven Affirmationen, die ein neues Gedankenmuster bereitstellen. Ängste können mit Hypnose vor allem zeitnah wieder aufgelöst werden. Als weiterführende Methode wird bei einigen Betroffenen auch die wingwave® Methode genutzt. Sie bringt erstaunliche Ergebnisse hervor. Häufen spüren Menschen bereits nach nur zwei bis drei Sitzungen die positiven Veränderungen.

wing-wave® ermöglicht eine Reduktion von Stress und Angst, und stellt somit die innere Balance wieder her. Innerhalb des persönliches Coaching werden positive Emotionen hergestellt, die negative Gedanken ablösen. Die Angst vor dem Tod lässt sich auf das Minimum eines normalen Levels reduzieren. Wingwave® ist insbesondere aufgrund seines Kurzzeit-Konzepts bekannt, das in seiner Wirkungsweise bereits erforscht wurde. Die Ergebnisse zeigen, dass diese Kombination aus Hypnose & wingwave bei einzelnen Personen schon nach zwei Stunden wirksam ist. Dieses Erfolgskonzept hat in der Vergangenheit bereits vielen Menschen geholfen, ihre Ängste nachhaltig abzubauen.

Wenn Traumata das Leben beeinflussen.

Eine andere Methode, die insbesondere bei traumatischen Erlebnissen angewendet wird, ist EMDR. Hierbei handelt es sich um Eye Movement Desensitization and Reprocessing, übersetzt auch als die Desensibilisierung und gleichzeitige Verarbeitung durch Augenbewegung bekannt. Seit der Entwicklung

von EMDR in den 80er Jahren ist die Wirksamkeit durch wissenschaftliche Studien belegt worden. Aufgrund dessen wurde diese Methode auch als Psychotherapiemethode in Deutschland anerkannt. Traumatische Erlebnisse verändern das Leben nachhaltig. Als beteiligte Person an einem Unfall kann ein solcher ein tiefes Trauma hervorrufen, dem die Angst vor dem Tod folgt und den Lebensalltag beeinträchtigt. Bei Menschen mit einem Trauma ist die EMDR-Methode empfehlenswert. Sie hilft dem Menschen, seine Ängste effektiv abzubauen. Mit positiven Gedanken entsteht eine neue Lebensqualität, die von Lachen und Freude geprägt ist.
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