Was tun bei Flugangst

Was tun bei Flugangst 

Der Gedanke ist nahezu unerträglich. Im Flieger sitzen und plötzlich von Flugangst übermannt zu werden. Offizielle Zahlen sagen aus, dass rund 15 Prozent der Deutschen unter ängstlichen Zuständen im Flugzeug leiden. Weit mehr fühlen sich, sobald sie an Bord sind, nicht sehr wohl. Die Zahlen dürften vielleicht noch höher liegen, denn die Aviophobie wie sie in Fachkreisen genannt wird, erreicht wegen zahlreicher Abstürze oder Explosionen noch mehr Menschen. Daher fragen sich immer mehr Menschen: Was tun bei Flugangst? – Denn der nächste Urlaub ist geplant. Hilfe ist möglich, und das sogar innerhalb weniger Sitzungen.

Ich weiß nicht mehr weiter: Was tun bei Flugangst?

Klären wir zuerst, wie sich Flugangst zeigt. Beginnen bei schweißnassen Händen bekommen die Betroffenen Herzrasen, die Atmung wird spürbar flacher, auch Kopfschmerzen oder plötzlicher Schwindel sind möglich. Die Symptome machen die Situation nicht besser, denn schnell macht sich Panik breit. Menschen, die an Flugangst leiden, beobachten jede kleinste Veränderung ihres Körpers und können sich nur schwer entspannen. Einerseits ist der Verlust der Kontrolle ein Damoklesschwert auf den Schultern des Reisenden, andererseits hat die Angst vor dem Fliegen seit Terroranschlägen deutlich zugenommen.

Was tun bei Flugangst – Nehmen Sie Ihre Angst an!

Wenn Sie sich ebenfalls mit der Frage: Was tun bei Flugangst? herumschlagen, sollten sie diese im ersten Schritt annehmen. Es gibt weder einen Grund sich seiner Gefühle zu schämen, noch müssen Sie Ihren Flug zu stornieren. Dennoch gibt es für ängstliche Passagiere über die Fluggastrechte die Möglichkeit, den Flug aufgrund der Flugangst zu stornieren. Ein leichtes Unwohlsein reicht hier nicht aus, doch wer bereits in Behandlung ist oder Medikamente gegen Flugangst einnimmt, kann sich ein Attest vom Arzt ausstellen lassen. Dieser bescheinigt eine tiefgehende Flugangst. Eine solche Option wird vor allem dann notwendig, wenn ein langer Flug über viele Stunden geplant ist und auch beruhigende Übungen dem Passagier nicht mehr weiterhelfen. Für einen geplanten Flug nach Übersee sollten Sie sich Hilfe holen, die nachhaltig wirkt und für Entspannung beim Fliegen sorgt.

Welche Momente gilt es zu bekämpfen?

Jeder Flugreisende weiß tief im Inneren, dass das Fliegen im Grunde genommen sicher ist. Weitaus sicherer als im Straßenverkehr teilzunehmen. Und dennoch ist sie da, die Angst. Diese Angst liegt zum großen Teil darin begründet, dass wir nicht sehen wovor wir uns fürchten. Der Löwe im Zirkus, ein schwerer Laster oder ein scharfes Messer – all diese Dinge sind sichtbar und geben dem Menschen, das Gefühl flüchten zu können und der gefährlichen Situation zu entkommen. Bei der Flugangst ist es anders. Hier scheint ein unsichtbarer Gegner zu lauern und es dauert nicht lange, bis das Kopfkino beginnt. Die Angst vor dem Absturz, einer Explosion oder schweren Turbulenzen schnürt einem die Kehle zu. Viel schlimmer noch: Jedem Menschen ist klar, dass hier eben kein flüchten möglich ist. Doch im Grunde sind es nur die Bilder des Schreckens, die die Angst auslösen. Die Erfahrungen vieler Passagiere beschreiben genau solche Momente: Das Gefühl, es könnte gefährlich werden – doch nichts passiert.

Auch Geräusche lösen Flugangst aus. Das Triebwerk brummt, Klappen verursachen Geräusche – in einem Flugzeug gibt es sehr viele Geräusche, die völlig normal sind. Doch Gedanken und Sinne kreisen, der Körper verkrampft sich, das Herz rast. Der Urlaub oder die Geschäftsreise beginnen keineswegs entspannt und dann ist auch noch ein Anschlussflug geplant! Natürlich ist jedes Flugzeug mit vielen Sicherheitstoleranzen ausgestattet, anders wäre der tägliche Flugverkehr rund um den Globus gar nicht möglich. Deshalb liegt es an Ihnen, sich von Ihrer Flugangst zu befreien. Eine Therapie kommt für viele Menschen nicht in Frage.

Die Lösung: Der Flugangst Hypnose Coaching Kurs

Was tun bei Flugangst? Wenn viele Sitzungen für Sie aus Zeitgründen nicht in Frage kommen, bietet sich mein Coaching Kurs per Video an. Beim Hypnose Coaching gegen Flugangst geht es darum, den Auslöser zu finden und diese innerhalb weniger Sitzungen zu überwinden. Stressen Sie sich im Flugzeug nicht mit Nervosität und Panik, auch das Bekämpfen der Angst ist der falsche Weg, da Ihr Gehirn bei der nächsten Turbulenz wieder mit Stressreaktionen reagieren wird. Mein Coaching “Was tun bei Flugangst” basiert auf den neuesten Erkenntnissen aus der Hirnforschung und nutzt erfolgreiche Behandlungsmethoden. Im Video Kurs werden daher verschiedene Techniken eingesetzt. Dazu gehört EMDR, was für Eye Movement Desensitization and Reprocessing steht. Bei dieser wissenschaftlich erprobten Methode werden gezielt Belastungsstörungen behandelt, so auch wenn es um die Thematik “Was tun bei Flugangst” geht. Diese Methode ist vor allem für Menschen mit traumatischen Erfahrungen geeignet. Neben der Bewältigung der Flugangst wird bei EMDR vor allem auch die belastenden Erinnerungen zu verarbeiten. Medikamente sind bei dieser Methode nicht notwendig, im Gegenteil. Dank der Stimulation des Gehirns werden die Selbstheilungskräfte aktiviert, was die Verarbeitung Angst auslösender Erinnerungen unterstützt.

Lösungsinhalte des Video Coachings bei Flugangst

Ferner biete ich zum Thema “Was tun bei Flugangst” auch Hypnose und EFT an. Beim EFT handelt es sich um ein einfaches Konzept mit einem klaren Ziel: Die Auflösung von Angst und Stress. Und natürlich behandelt das Video Coaching auch Ihre negativen Gefühle und blockierenden Gedankenmuster, die zur Angst im Flugzeug führen. Nicht zuletzt arbeite ich beim Video Coaching “Was tun bei Flugangst” natürlich auch mit Hypnose. Eine weitere Methode, die wissenschaftlich begründet und in ihrem Erfolg bewiesen ist. Im Speziellen arbeite ich hier mit der wingwave® Methode, die vor allem die Angstauslöser anspricht und auflöst. Hypnose hat einen weiteren Vorteil: Sie stabilisiert das Unterbewusstsein, sodass Sie entspannt Ihrem nächsten Flug entgegen sehen können.

Hier geht´s zum Kurs

Angst vor dem Tod

Angst vor dem Tod

Foto: Fotolia Olly

Angst ist eine ursprüngliche und völlige normale Emotion des Menschen. Es ist ein naturgegebnes Grundgefühl, das den Menschen instinktiv vor Gefahren schützt. Ängste schützen ihn nicht nur vor
dem eigenen Handeln, sondern auch in bedrohlichen Situationen mit anderen Lebewesen. Ein typisches Verhalten ist beispielsweise das Zurücktreten oder Fliehen beim Aufeinandertreffen mit
gefährlichen Tieren, hier entstehen durch Urängste instinktive Verhaltensweisen. Sinn und Zweck
der Angst ist, ihn vor Verletzungen aber auch vor dem Tod zu schützen. So hält die Angst vor dem
Tod den Menschen vor waghalsigen Unternehmungen ab. Angst ist in erster Linie also erst einmal ein wichtiges Gefühl, dass das Überleben sichert. Die natürlichen Ängste sind demnach feste
Bestandteile der Evolution, die in der Vergangenheit sicher oft zwischen Leben und Töten
entschieden haben. Im Gegensatz zu Angststörungen ist die normale Angst jedoch nicht erlernt, der Mensch wird mit ihr geboren.

Die Angst vor dem Tod kann den Alltag eines Menschen schwer beeinflussen.

Neben dem Urinstinkt, der als Schutzfaktor bezeichnet werden kann, sind Ängste oft erlernt. Schon das Kleinkind lernt von der Mutter, dass es bestimmte Verhaltensweisen unterlassen soll. Mit Sätzen wie “Das macht Aua!” oder “Du könntest von einem Auto überfahren werden.” werden erste Ängste geschürt. In der Regel wird im Kleinkindalter noch nicht vom Sterben gesprochen. Oft sind es die Eltern und insbesondere auch die Großeltern, die tiefgreifende Ängste schüren. Mit dem Alter der Senioren wächst die eigene Angst vor Unfällen, gleichzeitig treibt die Sorge um das Enkelkind die häufig überspitzten Ängste voran. Hier findet sich für Betroffene mit der Angst vor dem Tod häufig die Wurzel ihres Problems.

Doch mit zunehmendem Alter der Kindheit kommt mit den Befürchtungen auch der Tod ins Spiel. So
kennt jeder das typische Zeichen an Bahnanlagen “Vorsicht Lebensgefahr”. Auch wenn solche Maßnahmen fraglos ihre Berechtigung haben, sind sie dennoch Teil der erlernten Angst. Angelernte Ängste
beeinflussen in jedem Fall die eigenen Verhaltensweisen. Menschen, die als Kind unfreiwillig ins
Wasser gefallen sind, meiden später das Schwimmbad. Wer immer wieder gehört hat, dass es im Regenwald sehr gefährlich ist, wird niemals dorthin reisen und einen Platz auf der sicheren
Hotelliege bevorzugen. Durch bestimmte Gedankenmuster entwickeln sich im Laufe der Zeit Verhaltensweisen, die sich zur Angststörung entwickeln können. Auch die religiös geprägte Angst
vor dem Tod ist bekannt und prägt den Menschen in seinem Auftreten.

So wird der Tod heute immer mehr verdrängt.

Gleichzeitig ist der Tod als natürlicher Bestandteil des Lebens in der modernen Gesellschaft in den Hintergrund gerückt. Menschen versterben heute in Krankenhäuser oder Pflegeheimen, anonym und fern
von Familie und Freunden. Somit verschwindet der Tod aus dem sichtbaren Blickwinkel des Alltags. Die
innere Auseinandersetzung mit dem Sterben entfällt und die eigene Sterblichkeit wird nicht mehr wahrgenommen. Umso schlimmer empfinden Menschen plötzlich den Gedanken an den eigenen Tod. Dass das Leben mit einem Schlag vorbei sein könnte ist in der Tat kein angenehmer Gedanke – und doch müssen

wir uns damit auseinandersetzen. Nur so können wir die Angst vor dem Tod überwinden. Jeden Tag bewusst zu leben, ja selbst die kleinen Momente im Alltag zu schätzen, so wird das Dasein wieder lebenswert. Es benötigt viel Kraft, um sich von dieser tief sitzenden Angst zu lösen.

Die Angst vor dem Tod ist heute besonders groß in Bezug auf unheilbare Krankheiten. Menschen entwickeln hier im Laufe von Jahren eine vorerst normale Angst, die mit schweren Diagnosen aus dem Freundes- oder Familienkreis geschürt werden. Viele Menschen haben Betroffene mit Krebsleiden erlebt und gesehen, wie sie in jungen Jahren nach schwerem Kampf verstarben. Die Angst selbst zu erkranken ist im ersten Moment noch nachvollziehbar und verständlich. Problematischer wird es, wenn sich daraus eine Angststörung entwickelt, die in den Charakter des Menschen eingreift und ihm die Lebensfreude nimmt. Mit der fehlenden Lebensfreude nimmt auch die allgemeine Lebensqualität ab. Vieles, war vorher gedanklich relativ war, wird nun in negative Gedankenmuster gehüllt.

Auch ein Unfall mit Todesfolge kann die tiefe Angst vor dem Tod schüren. Durch die riesige Medienlandschaft haben wir heute oft das Gefühl, es geschehen täglich schwere Unfälle. Eine Katastrophe auf einem Kreuzfahrtschiff oder Flugzeugabstürze verstärken die Angst vor dem Tod nur umso mehr. Deshalb ist es wichtig, solche Ängste in effektiven Sitzungen schnell zu bearbeiten.
Während es jahrelange Therapiesitzungen benötigt um überhaupt zur Ursache zu kommen, ist es dank Hypnose möglich, neue Gedankenmuster zu erlernen, die diese tief sitzende Angst vor dem Tod nehmen. Hypnose wirkt dank einer lösungsorientierten Kurzzeit-Methode, bei der Menschen nur wenige Sitzungen benötigen, um wieder zu emotionaler Freiheit zu gelangen.

Mit freien Gedanken ohne Angst durch den Alltag.

Statt nach den Sternen zu greifen und sich nach einem endlos glücklichen Lebens zu sehen, ist es weitaus effektiver, den Geist zu bearbeiten. Hypnose arbeitet mit positiven Affirmationen, die ein neues Gedankenmuster bereitstellen. Ängste können mit Hypnose vor allem zeitnah wieder aufgelöst werden. Als weiterführende Methode wird bei einigen Betroffenen auch die wingwave® Methode genutzt. Sie bringt erstaunliche Ergebnisse hervor. Häufen spüren Menschen bereits nach nur zwei bis drei Sitzungen die positiven Veränderungen.

wing-wave® ermöglicht eine Reduktion von Stress und Angst, und stellt somit die innere Balance wieder her. Innerhalb des persönliches Coaching werden positive Emotionen hergestellt, die negative Gedanken ablösen. Die Angst vor dem Tod lässt sich auf das Minimum eines normalen Levels reduzieren. Wingwave® ist insbesondere aufgrund seines Kurzzeit-Konzepts bekannt, das in seiner Wirkungsweise bereits erforscht wurde. Die Ergebnisse zeigen, dass diese Kombination aus Hypnose & wingwave bei einzelnen Personen schon nach zwei Stunden wirksam ist. Dieses Erfolgskonzept hat in der Vergangenheit bereits vielen Menschen geholfen, ihre Ängste nachhaltig abzubauen.

Wenn Traumata das Leben beeinflussen.

Eine andere Methode, die insbesondere bei traumatischen Erlebnissen angewendet wird, ist EMDR. Hierbei handelt es sich um Eye Movement Desensitization and Reprocessing, übersetzt auch als die Desensibilisierung und gleichzeitige Verarbeitung durch Augenbewegung bekannt. Seit der Entwicklung

von EMDR in den 80er Jahren ist die Wirksamkeit durch wissenschaftliche Studien belegt worden. Aufgrund dessen wurde diese Methode auch als Psychotherapiemethode in Deutschland anerkannt. Traumatische Erlebnisse verändern das Leben nachhaltig. Als beteiligte Person an einem Unfall kann ein solcher ein tiefes Trauma hervorrufen, dem die Angst vor dem Tod folgt und den Lebensalltag beeinträchtigt. Bei Menschen mit einem Trauma ist die EMDR-Methode empfehlenswert. Sie hilft dem Menschen, seine Ängste effektiv abzubauen. Mit positiven Gedanken entsteht eine neue Lebensqualität, die von Lachen und Freude geprägt ist.
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Misophonie und Hypnose Coaching

Misophonie Hypnose Coaching

Das Quietschen der Kreide an der Tafel. Jeder kennt dieses Geräusch aus der Schulzeit. Für den einen ist es nur ein lustiger Ton, bei dem anderen stellen sich schon die Nackenhaare auf. Die meisten Menschen verziehen schmerzverzerrt das Gesicht, und im nächsten Moment ist die Kreide bereits vergessen. Für einige wenige Menschen sind die akustischen Geräusche ein Hass und somit unerträglich. Dieses Phänomen wird als Misophonie bezeichnet.

Wenn Geräusche wiedergeben Wut auslöst.

Das Wort Misophonie leitet sich aus den griechischen Wortteilen “misos” für “Hass” oder verabscheuen und “phoné” für “Geräusch” oder Laut ab. Pawel und Margaret Jasstreboff, zwei amerikanischeNeurowissenschaftler, prägten im Jahr 2000 diesen neuen Begriff innerhalb der Medizin. Allgemein wird er in Deutschland auch als selektive Geräuschintoleranz verwendet. Bei der ­Misophonie handelt es sich demnach um eine neurologische Störung, bei der Geräusche unterschiedlichster Art den Betroffenenkrankmachen.
Nicht zu verwechseln ist die Misophonie mit Hyperakusis. Hierbei handelt es sich um die krankhafte Überempfindlichkeit, die bei Schall empfunden wird. Hypakusis wiederum ist die Schwerhörigkeit. Diese ähnlich klingenden Begriffe geben jedoch unterschiedliche Krankheitsbilder wieder.

Fachlich auch als Geräuschempfindlich-keits-Syndrom oder SSSS oder auch 4S bezeichnet, wird ein tropfender Wasserhahn zum großen Ärgernis oder zum Auslöser großer Panik. Die Symptome beginnen teils in der Kindheit oder zu jeder anderen Lebensphase. Zu einem unwillkürlichen Zeitpunkt tritt die Misophonie plötzlich mit einem Trigger, also einem auslösenden Geräusch, auf. Während es anfänglich nur ein Geräusch ist, das den Ärger verursacht, kommen im Laufe der Zeit immer mehr Geräusche hinzu. Der Betroffene erlebt heftige Reaktionen und ist voller Wut geladen und unkontrolliert emotional. Ärzte stufen die Misophonie in der Misophonia Activiation Scale in 11 Stufen ein.

Ursachenfindung und Häufigkeit

Bisher ist die Misophonie noch wenig erforscht. Als eine der möglichen Ursachen wird die klassische Konditionierung genannt. Sie beschreibt eine bestimmte Lernpsychologie, bei der die Betroffenen nach einem angelernten Reiz- und Reaktionsmuster reagieren. Mit dem ausgelösten Verhalten – in diesem Falle das Verabscheuen bestimmter Geräusche – hat der Mensch keine Kontrolle über den jeweiligen Reiz und seine darauf folgende Reaktion.

Bis heute liegen noch keine eindeutigen Zahlen über die Häufigkeit der Misophonie vor. Einzelne Studien zeigen, dass rund 60% der Patienten mit Tinnitus auch unter den störenden Geräuschen im Alltag leiden. Die neueste Studie aus dem Jahr 2010 zeigt hingegen eine Häufigkeit von 10% an. Da die Misophonie jedoch noch relativ unbekannt ist, muss von einer weitaus höheren Anzahl Betroffener ausgegangen werden. Auch ein Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen konnte festgestellt werden. Zu diesen Ergebnissen kamen niederländische Wissenschaftler.

Symptomatik und einzelne Abwandlungen der Misophonie

Bei der Misophonie sind es ganz bestimmte Geräusche, bei denen sich Betroffene stark gestört fühlen. Die Empfindungen und Reaktionen gehen so weit, dass sich die betreffende Person beim Hören der Geräusche in Wutausbrüchen wiederfinden kann. Zu diesen Geräuschen zählen Kaugummi kauen, Schnarchen, Lachen, Pfeifen oder Gähnen. Selbst sehr leise Geräusche wie das Atmen oder das Schmatzen beim Essen sind extrem störend. Problematisch ist die Reaktion der Einzelnen auf diese Töne. Da es sich hierbei um die einfachsten Laute im Alltag handelt, kann sich schon eine Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu einem ernst zu nehmenden Problem entwickeln.
Unterschiedlich sind auch die Reaktionen der Betroffenen selbst. Einzelne Geräusche verbinden sich teilweise mit visuellen Reizen wie dem Wippen eines Fußes oder das Zappeln eines Kindes. Eine weitere Abwandlung ist das zwanghafte Nachahmen bestimmter Handlungen anderer Menschen in der näheren Umgebung. Das Beobachten oder auch nur Ansehen anderer Personen kann dazu führen, dass der Betroffene unter dem Zwang steht, das Gesehene oder Gehörte nachzuahmen. Als Nächstes entwickeln die betroffenen Menschen derMisophonie ein Vermeidungsverhalten, was unweigerlich früher oder später in die soziale Isolation führt. Spätestens an diesem Punkt angelangt, brauchen die Betroffenen Hilfe, um ein normales Leben führen zu können.

Wenn die Furcht vor der Wut wächst

Die Steigerung der Misophonie bezeichnet den Zustand, in dem die betroffenen Menschen nicht nur auf das Geräusch selbst emotional reagieren, sondern bereits im Vorfeld Befürchtungen entwickeln, bestimmten Tönen ausgesetzt zu sein. Sie sind sich darüber bewusst, dass ­unkontrollierbarer Ärger oder gar Wut die Folge dieser Geräusche “sein werden”. Diese Befürchtungen verstärken den Kontrollverlustder Emotionalität aber auch die soziale Isolierung. Die Akzeptanz der Gesellschaft gegenüber der Misophonie ist nur minimal vorhanden, meist werden die Betroffenen als “Drückeberger” abgewertet.

Behandlung der Misophonie

Ähnlich wie bei der Phonophobie gibt es heute wenig Behandlungsmöglichkeiten beim Arzt oder einer Klinik. Problematisch beiVerhaltenstherapien ist der lange Zeitraum, der für eine Veränderung der Verhaltensmuster notwendig ist. Im ungünstigen Falle kann sich daraus eine Phonophobie entwickeln – die Angst vor Geräuschen. Damit Menschen mit einer Misophonie den Kreislauf von Ängsten und emotionalem Kontrollverlust verlassen können, ist ein effektives und in Kürze wirksames Konzept notwendig. Die Hypnose bietet hier eine ideale Alternative, bei der Resultate in kürzester Zeit zu erkennen sind. Hypnose wird heute bereits bei vielen Erkrankungen bzw. Symptomen genutzt.

Von Erfolg gekennzeichnet, sind Konzepte, die den Einzelnen dazu bringen, dass er selbst bewusst in das Geschehen eingreift und Stresssituationen eigenständig abbauen kann. Mit Wingwave-Coaching werden Angst- und vor allem Stressmomente bei der Misophoniebearbeitet und reduziert. Dieses bewährte Konzept führt zu innerer Balance, bei der positive Emotionen die unerwünschten Verhaltensmuster wie Wutausbrüche oder Zwangshandlungen überlagern und somit ändern können. Dieses Konzept ist schnell erlernbar und für den einzelnen Menschen sehr effektiv. Der Fokus liegt in der Umwandlung von Ängsten in bewusste Entschlossenheit. In der Verbindung mit Wingwave haben die Betroffenen neben der Hypnose jederzeit die Möglichkeit, bewusst in für sie bedrohliche Situationen einzugreifen und den Moment zu entschärfen. Die Kombination dieser natürlichen Behandlungskonzepte hat einen positiven Einfluss auf die Situationen im Alltag. Langfristig wird die Lebensqualität für Menschen mit Misophonie verbessert. Ärger und Wut aufgrund störender Geräusche werden durch Spaß und Freude wieder ausgewechselt.

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Abnehmen mit Hypnose

Abnehmen mit Hypnose Abnehmen mit Hypnose in Düsseldorf

Gleichermaßen Männer wie Frauen gibt es ein immerwährendes Thema: die Gewichtsreduzierung. Sind die Hüften erst einmal rund, stellt es sich als riesige Herausforderung dar, die Polster wieder loszuwerden. Insbesondere im Alter ab 35 Jahre aufwärts scheinen sich die Kilos hartnäckig an den Körper zu heften. Was hilft? Sport einerseits ja, wenn da nicht der innere Schweinehund wäre. Zusätzlich erschwerend kommt hinzu, dass bei manchen Menschen auch mit Sport und guter Ernährung jedes verlorene Kilo Ewigkeiten braucht, um zu schmelzen. Eine Alternative heißt: Abnehmen mit Hypnose. Reale Möglichkeit oder einfach nur Unsinn? Gehen wir der Sache als nächstes auf den Grund.Abnehmen mit Hypnose – Was steckt dahinter?Aus dem Altgriechischen verwendet, bedeutet Hypnose “Schlaf” und kennzeichnet in erster Linie einen tiefen Entspannungszustand. Mit dem eigentlichen Schlaf hat Hypnose nichts zu tun – es ist einzig der reduzierte Fokus des Gehirns, der diese sinnbildliche Darstellung beschreibt. Körper und Geist arbeiten in einer Einheit zusammen, das bedeutet: Die Befehle, die das Gehirn an den Körper schickt, werden ausgeführt. Wenn sie jetzt denken: Ich hebe meinen rechten Arm hoch, werden Sie dies tun. Essen, trinken oder der Arbeitsalltag – alles funktioniert auf der Basis der gegebenen Befehle des Gehirns. Wir haben also einen Mechanismus im Gehirn. Die Hypnose bedient sich dieser Technik. Es ist also kein Zauber, sondern ein anerkanntes und bewährtes Verfahren, bei dem Menschen auch gesundheitlich geholfen werden kann. Neben Schlafstörungen oder Panikattacken kann demnach auch das Thema Abnehmen mit Hypnose vorteilhaft für Sie sein.Die Lust auf Schokolade am Abend bremsenVielleicht ist es Ihnen auch bewusst, dass Ihr überhöhtes Körpergewicht vor allem auch den süßen Momenten am Abend geschuldet ist. Gemütliche Stunden vor dem Fernseher und schon ist eine ganze Tafel Schokolade oder eine große Portion Eis aufgegessen. Nur leider verbraucht der Körper während der Nacht wenig Energie, sodass sich die Kalorien schnell wieder auf den Hüften oder als Bauchfett präsentieren. Eine gute Lösung wäre: Verzichten Sie auf die Kalorienbomben am Abend. Genau hier erreichen die meisten Menschen ihre Grenzen. Eine Alternative muss her: Finger weg von Schokies und anderen Dickmachern! Hier setzt Abnehmen mit Hypnose an. Die bereits genannten Befehle heißen in der Hypnose Suggestionen. Beim Suggerieren wird eine Vorstellung oder Empfindung ausgelöst, die auf der Ebene des Bewusstseins nicht wahrgenommen oder abgerufen werden kann. Im Falle beim Abnehmen durch Hypnose kann Ihnen beispielsweise suggeriert werden, dass Sie von heute Abend an keinen Appetit mehr auf Schokolade oder Chips haben. Ihrem Gehirn wird also ganz gezielt eine Aufforderung gegeben, die auf natürliche Weise ausgeführt wird. Allein durch diese reduzierte Aufnahme von Kalorien wird das Abnehmen durch Hypnose demnach gefördert.Ähnlich schwierig ist es, im Alltag an all den vielen Imbissstuben vorbeizukommen, ohne etwas zu essen. Die duftende Verlockung auf Bahnhöfen und Straßen ist einfach zu groß. Schnell ist ein Croissant gekauft, während zu Hause das gesunde Essen im Kühlschrank wartet. Beim Abnehmen mit Hypnose können sie endlich diese festgefahrenen Gewohnheiten loswerden und auf die kleinen Häppchen mit Leichtigkeit verzichten. Keine Diät vermag es, Ihnen ein solch beschwingtes Lebensgefühl zu vermitteln! Insbesondere Menschen, die bereits das ein oder andere Kilo abgenommen haben, möchten ihr Idealgewicht auf Dauer halten. Doch es sind genau die kleinen Verzückungen am Tage und Abend, die diesen Wunsch nach einigen Monaten wieder zunichte machen. Warum nutzen Sie also nicht die bewährte Technik der Suggestion? Abnehmen mit Hypnose wird umso leichter, sobald Ihr Appetit gezügelt ist und das Verlangen auf Süßigkeiten schlichtweg nicht mehr vorhanden ist.

Im Vorgespräch alle Fragen mit dem Hypnose Coach klären

Viele Menschen habe Vorbehalte bei dem Gedanken, eine fremde Person suggeriert Dinge, die sie dann ohne bewussten Willen ausführen. Diese Sorgen sind unberechtigt. Kein Mensch auf dieser Welt wird Ihnen suggerieren können, Handlungen auszuführen, die Ihnen oder anderen Schaden zufügen. Der Verstand und das Bewusstsein wirken entgegen solcher Handlungen.
In jedem Falle gibt es ein Vorgespräch, indem Ihnen der Ablauf der Hypnose erklärt wird. Grundsätzlich kann Hypnose immer nur dann funktionieren, wenn der Betreffende innerlich dazu bereit ist. Widerstände oder Ängste erzeugen Spannungen, sodass die Hypnose ihr Ziel nicht erreichen kann. Im Gespräch mit dem Hypnose Coach haben Sie ferner die Möglichkeit, alle Fragen und Sorgen vorab zu klären. So gehen Sie gelöst in die Entspannung und auf direktem Wege Ihrem Ziel ein Stück näher: Abnehmen mit Hypnose.

Auf Sie kommt es an! – Abnehmen mit Hypnose

Wenn Sie jetzt glauben, Sie können all die Kalorienbomben ohne Sorge futtern, irren Sie. Auch mit der Hypnose arbeitet der Organismus nach wie vor in seinen Stoffwechselfunktionen: Es wird nur so viel Energie verbrannt, wie benötigt wird. Beim Sitzen auf der Couch ist es eine minimale Anzahl von Kalorien, die Ihr Körper verbraucht. Bei einer halben Stunde Lauftraining am Tag sieht es schon anders aus. Wenn Sie das Abnehmen mit Hypnose mit all seinen Vorteilen nutzen möchten, werden Sie schlau genug sein, das einmal abgearbeitete Bauchfett nicht wieder anzulegen. In der bewährten Kombination von bewusstem Essen, ausreichend Bewegung und der Hypnose kann die Gewichtsreduktion jedoch weitaus erfolgreicher gestaltet werden. Ohne ­Jojo-Effekt wird der Heißhunger gebremst und das Gewicht wird gehalten. Es bleibt Ihnen überlassen, ob Sie diese bewährte Technik selbst erlernen oder sich einen Therapeuten suchen, der Ihnen beim Abnehmen mit Hypnose zur Seite steht.

Ich bin schon immer dick

Es gibt Menschen, die seit ihrer Kindheit an Übergewicht leiden. In verschiedenen Lebensphasen sind es mal nur wenige Kilo oder stark erhöhtes Körpergewicht, die vor allem die seelische Befindlichkeit durcheinanderbringen. Selbst im Erwachsenenalter ist es sehr schwierig, das Gewicht zu reduzieren. Hier setzt das Konzept der Regressionsarbeit an, um das Abnehmen mit Hypnose zum Erfolg zu bringen. Bei diesem Konzept hilft die Hypnose-Technik, die Blockaden aus der Vergangenheit aufzulösen. Oft lassen sich diese Ursachen in der Kindheit der Menschen finden.

Sie werden es merken: Ist das erste Kilo weg, verspüren Sie wieder viel mehr Fun und Aktivität in Ihrem Alltag. Dann fällt es leichter, zum Salat statt zum schweren Essen zu greifen. Zusätzlich können Nahrungsergänzungsmittel wie Grapefruitkernextrakt oder Acai den Körper wieder mit frischer Energie aufladen. Die Hosen sitzen wieder besser und Sie gefallen sich wieder in Ihren Lieblingskleidern. Dank einer einfachen Technik ist das Abnehmen mit Hypnose eine moderne Alternative auf dem Weg zum Idealgewicht.

Hypnose Magenband das hypnotische Magenband

Hypnose Magenband

Das Hypnose Magenband Hypnose Magenband das hypnotische Magenband

Immer mehr Menschen, die abnehmen wollen und vielleicht sogar schon erste Erfahrungen mit der Hypnose gemacht haben, interessieren sich bei der Gewichtsreduzierung auch für das Hypnose Magenband. Aber was ist eigentlich ein Hypnose Magenband und wie kann Ihnen dieses bei der Gewichtsreduzierung bzw. beim Abnehmen helfen?

Das Hypnose Magenband können Sie sich als ein imaginäres Magenband vorstellen, welches Ihnen in einer hypnotischen Operation angelegt wird. Interessant ist hierbei, dass kein Magenband im eigentlichen Sinne installiert wird. Es wird ein Hypnosering um Ihren Magen angelegt, welcher wie ein echtes Magenband wirkt und dem Patienten dabei hilft, seine Kilos zu verlieren. Wir suggerieren in unserer Hypnose – Praxis ein schwedisches Magenband. Die schwedischen Magenbänder werden von außen über ihren Port kontrolliert. Über den Port (ein auffüllbares Reservoir) kann Flüssigkeit gespritzt bzw. abgesaugt werden, um die Größe des Magenbandes von außen durch den Chirurgen einstellen lassen zu können.

Das Hypnose Magenband selbst ist geeignet für stark übergewichtige Männer und Frauen, welche bereits viele Abnehmversuche hinter sich haben und ihr Übergewicht endgültig loswerden möchten. Die Betroffenen waren zuvor meist in einer Praxis und haben sich über das Abnehmen mit Hilfe von Magenbändern informiert. Doch aus Angst vor einer echten Operation, haben sie sich entschlossen zur Magenband-Hypnose zu gehen. In den Hypnose-Sitzungen wird den Betroffenen eingeredet, dass sie ein Magenband eingesetzt bekommen hätten. Bei vielen hilft allein das Hypnoseverfahren um ihre überflüssigen Kilos zu verlieren. Die Magenband-Hypnose gewinnt zunehmend an Bedeutung, da immer mehr Menschen mit Hilfe eines Magenbandes abnehmen wollen, jedoch Angst vor einem operativen Eingriff haben. Zusätzlich haben die Meisten den Fun an gesunder Ernährung und Sport verloren und denken, dass sie sich fit fühlen, wenn sie schlanker sind und sehen die Magenband-Hypnose als ihren letzten Ausweg.

Durch den Einsatz dieser fortgeschrittenen Hypnosetechnik ist es für viele Betroffene überhaupt erst möglich abzunehmen bzw. eine Gewichtsreduzierung durchzuhalten. Jedoch dürfen die Patienten und der Hypnotiseur bei den ganzen Erfolgen nicht vergessen, dass eine Rückführung zu dem Ursprung des Übergewichts und dem zu Folge eine Erforschung der Ursache des Übergewichts wichtig ist, um dieses langfristig zu beseitigen. Dem Patienten muss zudem bewusst gemacht werden, dass die Verwendung eines Hypnose-Magenbandes erhebliche Auswirkungen

auf das private Leben hat. Bei der Verwendung eines Hypnose-Magenbandes können die Patienten bei den Mahlzeiten nur noch die Menge von ungefähr einer halben Tasse zu sich nehmen. Sie werden mit einem Hypnose-Magenband erfolgreich abnehmen, doch werden Sie beim Essen gehen bereits nach der Vorspeise satt sein und Sie werden leckeres Essen stehen lassen müssen, weil sie satt sind und ihr Magen keinen Platz mehr für genussvolles Essen hat.

Die Frage, welche sie sich zu Beginn also stellen müssen, ist: Wollen Sie das wirklich?

Ich möchte Ihnen die Hypnosetechnik des Hypnose Magenbandes jetzt nicht ausreden. Aber ich möchte Sie dazu anregen, eventuelle Nebenwirkungen gut zu überlegen. Wenn Sie essen gehen und für Sie ist der Abend nach der Vorspeise vorbei ist dies sicherlich nicht nur für Sie doof, sondern auch für Ihre Begleitung, oder?

Aber egal ob Sie sich für das Einsetzen eines Magenband oder für das Arbeiten mit einem Hypnose-Coach entscheiden, um ihr Übergewicht langfristig und erfolgreich loszuwerden, sollten Sie beachten, dass Sie als Betroffener und ihre persönliche Einstellung eine ganz wichtige Rolle spielen. Besonders bei der Arbeit mit einem Hypnose-Coach ist ihre Einstellung ausschlaggebende in der Arbeit gegen ihr Übergewicht. Je offener und überzeugter sie selbst von den Hypnose-Anwendungen ihres Coachs sind, desto erfolgversprechender sind die zu erzielenden Ergebnisse. Wenn Sie sich auf das Konzept einlassen, wird Ihrem Geist mit Hilfe der Hypnose ein Sättigungsgefühl suggeriert, welches ihr tägliches Essverhalten stark beeinflusst. Somit nimmt ihr Geist für ihren Erfolg einer langfristigen Gewichtsreduktion eine ganz wichtige Rolle ein.

Sie fragen sich wie das funktioniert? Der Hypnose-Coach arbeitet eng mit ihrem Unterbewusstsein und dieses steuert unbewusst viele Prozesse in ihrem Körper, wie auch das Sättigungsgefühl und Ihre Verdauungsprozesse. Ist ihr Unterbewusstsein überzeugt und glauben Sie aus Ihrem Inneren an den Erfolg, können sie in Zusammenarbeit mit ihrem Hypnose-Coach die gewünschten Erfolge erzielen und langfristig Ihr Wunschgewicht erreichen. Bevor Sie also den Schritt des Hypnoserings wirklich gehen, sollten Sie vielleicht einmal die normalen Techniken testen. Es gibt neben der Magenband-Hypnose einer Reihe an anderen Hypnose-Verfahren.

Eine sehr effektive Technik um erfolgreich mit der Hypnose abzunehmen ist zum Beispiel die so genannte aufdeckende Hypnose. Hierbei werden die Gründe für das Übergewicht ans Tageslicht gebracht, also quasi aufgedeckt. Das Verfahren bietet Ihnen eine Möglichkeit um an die Gründe für Ihr Übergewicht zu kommen. Ein wichtiger Teil der aufdeckenden Hypnose ist die Rückführung, bei welcher Sie im Zustand einer tiefen Hypnose an die Ursachen zurück geführt werden und an die Momente in ihrem Leben zurück kehren, welche als Auslöser für ihr Übergewicht gelt. In fast allen Fällen ist es auf diese Weise möglich, die Auslöser für das Übergewicht der Betroffenen zu finden und zu neutralisieren.

Stellen Sie sich einfach einmal folgende Situation vor: Eine Klienten erscheint bei uns zum Thema Fingernägel kauen in der Praxis. Nach einem Vorgespräch mit dem Klienten entscheidet sich der Coach für eine Rückführung um so schnell an den Tag bzw. das Ereignis zu gelangen, an dem der Klient mit dem Fingernägel kauen angefangen hat. Jetzt fragen Sie sich bestimmt, was hat das Fingernägel kauen mit dem Gewicht zu tun, oder? Nun ganz einfach, die Klientin die dazu bei uns war, war 33 Jahre alt und wog bei 1,70 m ca. 130 Kilogramm. Der Auftrag war aber das Fingernägel kauen und nicht die Gewichtsreduzierung.

In der Hypnose wurde schließlich eine Rückführung gemacht zu dem Tag, an dem die Klientin das erste mal das Gefühl hatte: Ich muss jetzt an den Nägeln kauen. Dann die Überraschung. Die Klientin befindet sich in Ihrer Schulklasse an der Tafel und muss eine Matheaufgabe lösen im Alter von 6 Jahren. Sie befindet sich in der 1. Klasse und sie weiß die Lösung nicht. Die Lehrer und die anderen Schüler lachen Sie in dieser Situation aus. Sie schämt sich und weiß nicht was sie tun soll, also steckt sie die Finger in den Mund und kann sich auf diese Weise beruhigen.

Jetzt kommt das Spannende an der Geschichte. 3 Wochen später kommt die Klientin zur 2. Sitzung und die ersten Worte der Klientin sind: Ich weiß eigentlich gar nicht was ich heute hier soll, weil ich kaue gar nicht mehr an meinen Fingernägeln. Und was mir noch aufgefallen ist, ich habe jetzt 10 Kilogramm verloren seit der ersten Sitzung bei Ihnen. Dieses Erlebnis in der Schule war verantwortlich für das Fingernägel kauen und für das Übergewicht unserer Klientin.

Nach 5 Monaten kam noch einmal ein Feedback. „Ich bin jetzt seit 15 Jahren das erste mal wieder unter 100 Kilo.” Jetzt die Frage an Sie: Die Klientin war nicht wegen dem Übergewicht da. Stellen Sie sich dennoch einmal vor was passiert wäre, wenn wir hier ein Magenband installiert hätten.

Unserer Meinung nach besteht bei einem zu verantwortungslosen Umgang Hypnose-Magenbändern die Gefahr der Symptom- Verschiebung. Wir sehen bei uns die Verantwortung unseren Klienten das Hypnose-Magenband nicht als einfache Lösung anzupreisen. Unsere Klienten wollen wir vor der Anwendung eines Hypnose Magenbandes vielmehr darin bestärken, über die Anwendung dessen gründlich nachzudenken und zuerst nach anderen Alternativen der Gewichtsreduzierung zu suchen. Mit der Rückführung in die Hypnose finden Sie häufig die Ursachen für das Übergewicht und können das Problem vom Kern auf bearbeiten.

Sobald die Ursachen beseitigt sind, ist das Abnehmen fast wie auf Autopilot möglich und ganz ohne ein Hypnose-Magenband. Unser Praxis – Konzept besteht hier aus 3-5 Sitzungen und erst in der letzten Sitzung, wenn alles andere versagt hat, setzen wir das Hypnose Magenband. Wir haben auf Nachfrage von unseren Klienten häufig gehört, dass diese eigentlich kein Magenband wollen, dies jedoch als Ihren letzten Auswege sehen um ihr Übergewicht loszuwerden. Doch mit unseren Hypnose-techniken möchten wir Sie möglichst vor der Verwendung eines Magenbandes beschützen und Ihnen die vorletzten Möglichkeiten aufzeigen. Wir verstehen uns als Ihr Coach und möchten Sie auf Ihrem Weg gegen ihr Übergewicht begleiten und Ihnen zeigen, wie Sie dieses auch ganz ohne das Einsetzen eines Magenbandes besiegen. Sie müssen sich dabei auf Ihren Coach einlassen, ganz wie wenn Sie sich beim Autofahren auf Ihr Navi verlassen. Wenn Sie auf Ihren Coach, auf Ihr Navi hören, dann können Sie an ihr persönliches Ziel kommen. Das wir damit erfolgreich sind, zeigen unsere Zahlen, welche belegen das erst 15% unser Klienten zur Bekämpfung ihres Übergewichts ein Hypnose-Magenband benötigen. Die anderen 85% konnten ihr Übergewicht mit anderen Hypnoseverfahren bewältigen, denn mit einer Hypnose abzunehmen ist eigentlich ganz einfach und wir möchten Sie auf diesem Weg unterstützen.

Ein imaginäres Magenband hilft Ihnen bei der Gewichtsreduzierung sanft und einfach Ihr Wunschgewicht zu erreichen und dann auch zu halten. Dieser Hypnosering um Ihren Magen hilft Ihnen ohne Operation und ohne ständige Praxis Besuche Kilo um Kilo zu verlieren. Zusätzlich erhalten Sie nach den Sitzungen von uns ein Set von CDs. Mit Hilfe dieser CDs und den darauf enthaltenen Videos und Audio-Dateien ist es Ihnen dann möglich bei Bedarf das Hypnose Magenband zu justieren. Denn der Ring bzw. der Hypnosering muss immer wieder eingestellt werden. Bei den Cds finden Sie auch eine entsprechende CD mit Informationen wie Sie das Magenband wieder deinstallieren können.

Fordern Sie hier Ihr Angebot zum Hypnose Magenband an

 

Bindungsangst

Bindungsangst Bindungsangst

Menschen bevorzugen in der Regel eine liebevolle, vertraute und innige Beziehung. Wer lebt schon gern allein? Wer liebt ist einfach glücklicher und wer geliebt wird ist noch glücklicher.

Es gibt allerdings Menschen die den Gedanken oder das Gefühl einer dauerhaften, innigen und vertrauten Beziehung nicht ertragen können. Ist die anfängliche Verliebtheit verflogen reagieren Bindungsangst-Betroffene oft ängstlich bis panisch. Dieses für den Partner oft unverständliche Verhalten tritt überhaupt nicht nachvollziehbar, völlig unverständlich und zudem völlig unerwartet auf.

Bindungsangst beschreibt in erster Linie die Angst davor, mit einem Partner eine feste Bindung einzugehen. Man spricht von Bindungsangst, auch von Beziehungsangst. Während sich Betroffene einerseits nach Liebe und Nähe sehnen, leiden sie andererseits unter der Angst vor emotionaler Nähe sowie der festen Bindung. Von dieser Art der Beziehungsstörung sind Männer als auch Frauen gleichermaßen betroffen.

Betroffene flüchten bei zu viel Nähe in ihre Arbeit oder ihren Beruf. Verabredungen werden nicht mehr eingehalten. Grundlos zetteln Betroffene immer wieder Streit an. Immer dann wenn es am Schönsten ist, brechen Bindungsangst-Betroffene aus der Beziehung aus. Bindungsangst ist geprägt von der Angst eine feste Partnerschaft einzugehen und zu einer festen Partnerschaft, sprichwörtlich JA zu sagen.

Die Anzeichen der Bindungsangst gestalten sich sehr facettenreich. Auffällige Anzeichen für eine bestehende Bindungsangst sind eine gesteigerte Gefühlskälte, die Angst davor sich festzulegen, die Scheu davor konkrete Zukunftspläne zu schmieden, häufig wechselnde Sexualpartner, ein fehlender engerer Freundeskreis, kontaktscheue, übergroße Erwartungen an den Partner, ein übersteigertes Bedürfnis nach Nähe sowie die negative Eigenschaft immer wieder Streit vom Zaun zu brechen um sich dann zurückziehen zu können.

Bindungsangst und die Ursachen

Die Ursachen der Bindungsangst sind innere manifestierte Ängste, welche von Betroffenen oftmals nicht als solche bewusst wahrgenommen werden. Bindungsangst spiegelt die Angst vor Enttäuschung, welche oftmals aus alten Beziehungen und damit verbundenen Verletzungen sowie den Verlusten oder gar Erlebnissen aus der Kindheit her rühren. Weiterhin bedeutet Bindungsangst, die Angst vor dem Verlust oder der Einschränkung der eigenen Unabhängigkeit oder Selbstständigkeit sowie der Verlust der eigenen Freiheit. Nicht selten ist die Bindungsangst auch nur die Angst vor intensiver Nähe.

Bindungsangst-Betroffene verbinden mit intensiver Nähe die Angst vor Ablehnung, vor Bevormundung, vor dem Missbrauch ihrer Gefühle, ausgenutzt oder bloßgestellt zu werden, vor Fehlern, vor dem Versagen, vor Verpflichtungen und Verantwortung sowie die Angst vor den eigenen Gefühlen, Vereinnahmung oder gar Hilflosigkeit. Bindungsangst gestörte Menschen hegen die Angst vor sich selbst, als auch die Angst vor der Reaktion des Partners.

Die Ängste, welche in unmittelbarem Zusammenhang mit der Bindungsangst stehen, resultieren zumeist aus negativen Erfahrungen in der Kindheit. Diese negativen Erfahrungen hat Betroffene gelehrt, dass Vertrauen, Nähe und das sich aufeinander Einlassen an seelischen Schmerz und mitunter an Gefahr geknüpft ist. Innerlich, manches mal auch völlig unterbewusst haben sich Betroffene entschieden aufgrund der negativen Erfahrungen nie wieder jemanden an sich heranzulassen. Dieser Selbstschutz bewahrt Betroffene davor den Schmerz noch einmal durchleben zu müssen. Zum inneren Selbstschutz können auch Missbrauchserfahrungen, ständiges kritisieren durch die Eltern oder Dritte, die Bevorzugung der Geschwister, die Scheidung der Eltern, der Tod eines Elternteils sowie eine inkonsistente Erziehungsweise führen. Des Weiteren kann auch die unberechenbare, einschüchternde Verhaltensweise eines Elternteils sowie eine über behütete Erziehung oder die Überforderung in der Erziehung zu dieser kritischen Schlussfolgerung gegenüber dem eigenen ICH für Betroffene führen.

Das Leben betroffener wird fortan bestimmt durch den Leitsatz: “Besser keine Beziehung führen, als ein die weh tut”. Die Möglichkeit diese negativen Erfahrungen durch positive Erfahrungen zu kompensieren nehmen Betroffene sich damit oftmals selbst. Die negative Grundeinstellung wird durch Betroffene niemals in Frage gestellt. Es wird sich weder erlaubt noch riskiert diese innere Grundhaltung zu prüfen oder gar zu überdenken.

Einen weiteren Aspekt der Bindungsangst gekoppelt mit der Angst vor Nähe wird beeinflusst durch das Vorbild der Eltern. Wird von diesen eine distanzierte Beziehung zum Kind ausgelebt übernehmen Betroffene Kinder diese Art und Weise sich anderen gegenüber zu verhalten. Sie lassen ausschließlich distanzierte Beziehungen zu.

Extrem von Bindungsangst Betroffene weisen zudem eine erschreckende Gefühlskälte auf. Aus inniger Überzeugung wünschen sie ihrem Partner alles Gute für die Zukunft beim Verlassen, während sie ihm wenige Stunden zuvor noch “Ich liebe Dich” zugeflüstert haben. Bindungsängstliche Partner verhalten sich mitunter dermaßen gleichgültig, dass der Partner hilflos und verzweifelt, voller Wut bei gleichzeitiger Traurigkeit zurück bleibt.

Bindungsphobiker verwenden zudem einen für den Partner verwirrenden Sprachgebrauch. Statt einem klaren “Ja” oder “Nein” entscheiden sie sich oftmals für ein “Jein”. Der Hauptsprachgebrauch besteht aus dem ständigen Wechsel zwischen “wenn” und “aber”, anstatt entschieden für den Partner einzustehen. Gerade Gefühle, welche die Liebe betreffen, werden von Bindungsangstgeplagten regelregt zerredet.

Bindungsangst-Betroffene übernehmen für ihre eigenen Gefühle, für ihr Handeln und die Beziehung im Ganzen keinerlei Verantwortung. Die Schuld am Scheitern einer Beziehung, dem alten Schmerz sowie negativen Gefühlen trägt immer der Partner oder gar Ex-Partner. Damit verschaffen sich Betroffene einen kurzen Moment der Distanz um sich zurückzuziehen und zu regenerieren.

Das Selbstwertgefühl sowie das Selbstvertrauen dieser Betroffener ist zudem sehr gering ausgeprägt. Die negative Einstellung zu anderen übertragen sie häufig auf sich selbst. In Folge dieser geprägten und manifestierten Verhaltensweise glauben sie fest daran, dass andere Menschen sie auf jeden Fall – früher oder später – ablehnen werden.

Betroffene spiegeln diese Möglichkeit der Ablehnung für sich immer wieder, sodass sie zusätzlich davon überzeugt sind, dass sie selbst nicht in der Lage sind mit der vermeintlichen Ablehnung umzugehen. Sie schützen sich selbst, indem sie niemanden an sich heranlassen. Sie setzten das Gefühl jemanden zu lieben und ihm Nähe zu schenken sowie sich auf ihn einzulassen damit gleich verletzbar zu sein.

Bindungsangst – wie entsteht sie in unserem Körper?

Unsere Sinnesorgane nehmen etwas wahr indem wir etwas sehen, hören oder spüren, riechen oder schmecken. Diese Wahrnehmungen werden an unser Gehirn weitergegeben. Die dort ansässige Großhirnrinde verarbeitet diese Reize und bringt Sie mit Erfahrungen aus der Vergangenheit in Verbindung. Es erfolgt eine Meldung an das limbische System. Dieses ist für unsere Gefühle zuständig. Die dafür zuständigen Bereiche wie der Hippocampus und die Amygdala, welche auch als Mandelkern bekannt ist, geben mittels dieser Informationen eine Meldung an den Hypothalamus. Dieser ist dafür zuständig entsprechende körperliche Reaktionen, auch Abwehrreaktionen, zu veranlassen.

Es werden nun über die Nervenbahnen im Nebennierenmark Adrenalin, Noradrenalin sowie Kortisol und Kortison ausgeschüttet. Gleichzeitig wird das sympathische und parasympathische Nervensystem aktiviert.

Befinden wir uns in großer Gefahr reagiert der Mandelkern automatisch, ohne vorherige Verarbeitung und Bewertung durch die Großhirnrinde. Diese Funktionsabläufe sichern im Notfall das Überleben.

Oftmals werden wir durch diese rasante automatische Reaktion in Angst versetzt ohne wirkliche Gefährdung. Durch die bewusste Einschätzung der tatsächlichen Situation kann dieses Alarmprogramm jederzeit von uns selbst gestoppt werden.

Gerade im Bereich der Bindungsangst ist diese bewusste Einschätzung nicht möglich. Die Verbindungen im Gehirn sind durch Traumata dauerhaft gestört. Die Alarmreaktion des Mandelkerns hält somit dauerhaft an.

Gehören Sie zu einem Kampf- oder Fluchttyp? Sind Sie vielleicht der Schreckenstyp? Diese Typen unterscheiden sich in der Art mit Stress und Angst umzugehen und darauf direkt zu reagieren.

Während das Gehirn der Schrecktypen in Stresssituationen oder bei Angst die Regie an das parasympathische Nervensystem übergibt, übergibt das Gehirn der Kampf- und Fluchttypen in Stresssituationen oder bei Angst die Regie an das sympathische Nervensystem.

Die Forschung und Wissenschaft geht davon aus, dass man zum Schreck-, Kampf- oder Fluchttyp geboren wird. Erfahrene oder erlernte Verhaltensmuster können diese Veranlagung jedoch verstärken.

Bindungsangst überwinden

Bereits in der Kindheit spüren wir das Bedürfnis nach Sicherheit und Zuverlässigkeit. Wir sind darauf angewiesen, dass unsere Eltern oder andere wichtige Bezugspersonen unser Bedürfnisse erfüllen und diesen zu jeder Zeit gerecht werden.

Um die Bindungsangst zu überwinden sollte man sich zunächst der Strategien betroffener Menschen bewusst werden. So verwenden Betroffene die typischen Strategien die Menschen bei Angst anwenden:

  • flüchten
  • angreifen
  • sich tot stellen

Egal welche Strategie vom Bindungsangst-Betroffenen angewandt wird, einher geht sie immer mit Aggressivität.

Das Verhältnis betroffener zur Bindungsfähigkeit ist offensichtlich vollständig gestört. So weit gestört, dass einige der Betroffenen gar keine Beziehung mehr eingehen und gänzlich darauf verzichten. Andere hingegen nisten sich in sogenannten Fremdfamilien ein, denn dort müssen sie keinerlei Verantwortung tragen.

Um Bindungsangst zu heilen müssen Betroffene zunächst erkennen, dass sie an Bindungsangst leiden. Wer sich eine zufriedene, harmonische Beziehung wünscht sollte erkennen, dass er das bisher in Beziehungen praktizierte Verhalten nicht länger aufrechterhalten kann.

Professionelle Hilfe kann diesbezüglich angewandte Hypnose mittels kombiniertem wingwave Coaching leisten.

Nichtraucher werden

Nichtraucher werden stop smoking cigarette (focus on cigarette)

Nichtraucher werden – nicht nur bei Jahreswechseln eine hervorragende Idee. Nur wie das Vorhaben angehen? Tipps zum Nichtraucher werden gibt es zuhauf und viele haben schon mehr als eine Methode ausprobiert. Warum fällt es dem Raucher dann so schwer, ihr Leben endlich rauchfrei zu leben?

Hier werden Ihnen die Vorteile als Nichtraucher vor Augen geführt, die Probleme beim Stopp – und dass Sie nicht auf Tricks und Ersatz zugreifen müssen, um rauchfrei leben zu können.

 

Vorteile als Nichtraucher

Kennen Sie vermutlich selbst genug. Trotzdem sollte man sich das ganze positive Ausmaß des Lebens als Nichtraucher ruhig noch einmal bewusst machen und erkennen, warum es sich in jeder Hinsicht lohnt dem Rauchen so schnell wie möglich Lebewohl zu sagen.

  • Verringertes Krebsrisiko

Und zwar nicht nur Lungenkrebs. Als Nichtraucher vermeidet man ein erhöhtes Risiko von rund 17 Krebsarten. Bei einigen ist die Wahrscheinlichkeit schon nach wenigen Monaten ganz oder um die Hälfte reduziert.

  • Mehr Fruchtbarkeit

Rauchen schadet dem Nachwuchs-Plan in vielerlei Hinsicht. Der Zigarettenkonsum verringert die Qualität der Spermien und lässt sie langsamer werden. Bei Frauen kann es länger dauern schwanger zu werden, da Rauchen östrogenhemmend wirkt. Wenn Sie Nichtraucher werden, können Sie sich von diesen Sorgen schon nach einigen Wochen verabschieden.

  • Keine Geruchsbelästigung

Als langjähriger Raucher nimmt man es vielleicht nicht mehr wirklich war, doch der Qualm lagert sich in sämtlichen Kleidungs- und Möbelstücken ab. Nicht zu vergessen der Rauchgeschmack beim Küssen. Frische Wäsche, gutes Parfüm und duftendes Haar verlieren jegliche Wirkung in einer Raucher-Umgebung. Stellen Sie sich vor, was für schöne Gerüche Sie als endlich wieder wahrnehmen können, wenn Sie Nichtraucher werden.

  • Schöne Haut

Rauchen wirkt sich deutlich sichtbar auf das Hautbild aus. Durch die geringere Sauerstoffzufuhr wirkt das Hautbild fahl und verliert an Spannkraft. Falten entstehen beim Raucher schneller und man wirkt um Jahre älter, als man eigentlich ist. Als Nichtraucher kommt ihr Äußeres endlich wieder zum Strahlen.

  • Mehr Geld vorhanden

Rechnen Sie sich mal aus, wie viel Geld Sie im Monat oder im Jahr für das Rauchen ausgeben müssen. Egal, wie die Summe ausfällt, sicher Sie zustimmen, dass Sie damit etwas viel nützlicheres anfangen könnten als es für Gesundheitsschädigung auszugeben. Überlegen Sie sich kleine oder auch große Freuden, die Sie sich mit dem gesparten Geld als Nichtraucher stattdessen gönnen können.

  • Sich nicht mehr ausgeschlossen fühlen

Zwar wird allgemein behauptet, dass Rauchen die sozialen Interaktionen fördert – genauso kann es aber auch umgekehrt sein, wenn man in einer Gesellschaft der einzige Raucher ist, der sich dann von der Gruppe abspalten muss, um draußen zu stehen oder die anderen einfach nicht mit dem Geruch zu belästigen. Gerade im Winter und bei schlechtem Wetter bereitet es wenig Freude alleine beim Rauchen draußen zu stehen.

  • Ein längeres Leben

„Auch gesundlebende Menschen sterben irgendwann“. Kein gutes Argument fürs Rauchen. Zwar ist der Tod unausweichlich, doch warum müssen Sie diesen im wahrsten Sinne des Wortes auch noch anfeuern? Einen früheren Tod – vor allem wenn durch Schmerzen und schwerer Krankheit begleitet – wünscht sich wohl kaum jemand. Denken Sie dabei nicht nur an sich, sondern auch jene, die sie viel zu früh alleine zurücklassen, wenn Sie mit dem Rauchen nicht stoppen.

 

Allgemein hat man als Nichtraucher ein besseres Lebensgefühl. Sie fühlen sich fitter, aktiver, haben mehr Durchhaltevermögen und mehrere gesundheitliche Sorgen weniger in ihrem rauchfreien Leben.

Wenn sich nur das Aufhören nicht so schwer anfühlen würde.

 

Hindernisse beim Aufhören

Gewohnheit ist nicht das einzige Problem, dass sich dem endgültigen Aufhören beim Rauchen in den Weg stellt. Einige können überkommen werden, andere werden unnötigerweise zum Problem gemacht und müssen Sie auf keinen Fall davon abhalten rauchfrei zu werden. Nichtraucher werden bringt keinerlei Nachteile.

  • Gewichtszunahme nach dem Rauchen

„Zigaretten machen schlank“. Würde das wirklich zutreffen, dürfte es nur dünne Raucher geben. Dass dies nicht der Fall ist, ist Ihnen sicher schon selbst aufgefallen. Tatsächlich spart man als Raucher bei 20 Glimmstängeln am Tag letztendlich gerade mal 200 Kalorien. Wer sich normal ernährt, muss auch nach dem Nichtraucher werden keine große Gedanken machen. Diese Anzahl an Kalorien kann einem wenig anhaben, beziehungsweise wird man sie durch ein wenig mehr Bewegung auch wieder los. Der Energie-Grundumsatz nimmt nach dem Rauchen zwar ab, doch wenn es wirklich zur Gewichtszunahme kommt, sind es in der Regel nur um die drei Kilo. Der Appetit kann sich eine Zeitlang steigern. Wenn Sie diesem mit gesunder Nahrung entgegen kommen und nicht wahllos zu Fast-Food oder Süßigkeiten langen, haben Sie auch hier als Nichtraucher wenig zu befürchten.

Weder lassen einen Zigaretten rank und schlank werden, noch wird man als neuer Nichtraucher zum Schwergewicht.

  • Entzugserscheinungen

Die Symptome als Nichtraucher können unterschiedlich stark ausfallen und von Mensch zu Mensch variieren. Manch einer spürt gar keine, andere leiden ein paar Tage darunter. Zu den gängigen Symptomen gehören in den ersten Tagen als Nichtraucher Schlafstörungen, Aggressivität und Reizbarkeit, Nervosität, Kopfschmerzen. Auch wenn diese recht heftig sein können, lässt sich ihnen normalerweise auch rauchfrei leicht entgegenwirken.

Gehen Sie als Nichtraucher in den nächsten Tagen früher zu Bett oder nehmen Sie sich unter Tag mehr Zeit für Pausen, wenn Sie nach dem Raucherstopp Erschöpfung oder Müdigkeit empfinden.

Nichts wirkt schlechter Laune besser entgegen als Sport. Hier werden jede Menge Glückshormone ausgeschüttet und man tut auch noch etwas für die Gesundheit, von der Vermeidung jeglicher Gewichtszunahme als Nichtraucher ganz zu schweigen.

Hervorgerufen werden diese Symptome vor allem durch den Nikotindrang. Von daher greifen viele, die rauchfrei werden wollen, zu Nikotinersatzprodukten – was aber nicht unbedingt den Weg zum Nichtraucher ebnet.

Nikotin-Ersatzprodukte – und warum diese nicht wirklich wirken

Auf dem Markt findet man eine Vielzahl an Produkten, die die Zigarette ersetzen und einem zum Nichtraucher machen sollen. Diese Methoden verhelfen aber leider oft nicht dabei rauchfrei zu werden. Da sie dem Körper weiterhin Nikotinstoff zuführen, gewöhnt man sich damit das Rauchen letztendlich nicht völlig ab.

  • Elektrische Zigaretten

Die sogenannten E-Zigaretten haben den Vorteil, dass weniger Schadstoffe als herkömmliche Zigaretten enthalten. Allerdings helfen sie nicht bei dabei Nichtraucher zu werden. Der Körper verlangt weiterhin nach dem Nikotinstoff, welcher ihm durch die E-Zigarette ebenfalls zugeführt wird. Das Bedürfnis nach dem Stoff bleibt also weiterhin bestehen. Außerdem besteht die Gefahr, dass man sich dabei eine Nikotinüberdosis zuführt, denn anders als bei gewöhnlichen Zigaretten geht diese nicht zu Ende, man kann also ungewollt sehr viel länger daran ziehen.

Auch sind noch nicht alle möglichen Nebenwirkungen und Spätfolgen dieses Produktes erforscht. E-Zigaretten mögen einige Pros mit sich bringen wie der Mangel an Geruchsbelästigung, kein Müll durch Asche oder leere Packungen, weniger Schadstoffe und keine Brandgefahr.

Wer Nichtraucher werden will, wird mit der elektronischen Zigarette jedoch kaum Erfolg haben.

  • Nikotinkaugummi

Kaugummis, die Nikotinstoff freisetzen, gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Die Idee ist es, die Anzahl der Kaugummis über mehrere Wochen hinweg langsam zu reduzieren. Allerdings können Nikotinkaugummis auch Schaden anrichten. Sie können Magen- und Mundschleimhaut reizen, vor allem, wenn sie zu schnell gekaut werden.

  • Nikotinpflaster

Das Nikotinpflaster wird auf die Haut aufgeklebt und gibt den Stoff über einen bestimmten Zeitraum direkt in den Blutkreislauf ab. Es ist in verschiedenen Stärken erhältlich und soll den Nikotingehalt von bis zu 20 Zigaretten pro Tag ersetzen. Wenn das Pflaster angebracht wird, dauert es bis über eine Stunde, bevor der Stoff im Körper ist. Bei einem Nikotinsuchtanfall hilft es also nicht weiter. Darüber hinaus kann das Nikotin-Pflaster Juckreiz und Ausschläge auftreten lassen. Bei Allergikern oder Menschen mit Hautkrankheiten ist es nicht zu empfehlen.

 

Des Weiteren gibt es verschiedene Medikamente oder auch Lutschtabletten, die aber spezielle Dosierung erfordern und mit einem Arzt abgesprochen werden müssen.

Beim starken Raucher reicht ein einziges Ersatzmittel oftmals auch nicht aus und eine Einnahme-Kombination ist notwendig. Dies sollte man ebenfalls vorher mit einem Arzt klären.

Ersatzprodukte können durchaus einen gewissen Erfolg mit sich bringen, doch letztendlich sind sie eben nur ein Ersatz für das Übel des Rauchens und machen nicht direkt zum Nichtraucher.

Wäre es nicht schön, wenn man sich von dem Drang zum Rauchen einfach lösen könnte, ohne auf Chemie oder andere Mittel zugreifen zu müssen? Nichtraucher werden, ohne sich mit Entzug herumzuquälen oder ständig in irgendeiner Form auf Nikotin zugreifen zu wollen?

Tatsächlich gibt es eine Methode, die Ihnen das Leben als Nichtraucher problemfrei ermöglichen kann – hypnotische Trance.

Nichtraucher werden durch Hypnose

Wer mit Hypnose nicht vertraut ist, stellt sich vielleicht vor, dass einem der Hypnotiseur hier ein Pendel schwingt und dem Patient einredet, dass er die Zigarette doch gar nicht braucht.

So funktioniert hypnotische Trance zum Glück aber nicht und hätte in dieser Form auch gar keinen Erfolg, um jemandem zum Nichtraucher zu machen.

Hypnose kann Sie zum Nichtraucher werden lassen, indem sie das Raucher-Bedürfnis auflöst. Ohne dass Sie sich irgendwelche Glaubenssätze oder Regeln aufzwingen müssen. Stellen Sie sich vor, wie das Verlangen zu rauchen einfach nicht mehr da ist. Plötzlich sind Sie Nichtraucher.

Dafür müssen Sie nicht einmal wirklich etwas tun – nur feste Entschlossenheit mitbringen, dass Sie wirklich Nichtraucher werden wollen. Gegen seinen Willen kann ein Mensch nicht hypnotisiert werden – da helfen auch Pendel und Fingerschnippen wie im Fernsehen nichts.

Wenn Sie sich für eine Hypnosetherapie entscheiden, um rauchfrei zu werden, müssen Sie auf keinerlei Ersatzmittel oder Medikamente zurückgreifen. Auch die Entzugserscheinungen fallen weg.

Während der hypnotischen Trance befindet sich der Körper in einem Zustand der höchsten Entspannung. Allein dieses Gefühl kann sich oft schon positiv auf die Gesundheit auswirken.

In der Trance rückt das Unterbewusstsein in den Vordergrund. Über 90% unserer Verhaltensmuster und Handlungen entstehen dort, worauf man im normalen Wachzustand also kaum Einfluss hat. Die hypnotische Trance rückt Sie in eine Ebene zwischen Schlaf und Wach-Sein. In diesem Moment ist das Unterbewusste gut zugänglich für sogenannte Suggestionen. Das sind positive Beeinflussungen, die alte (schlechte) Verhaltensmuster aus unseren Gedanken lösen können und Platz für neue nützliche schaffen.

Nichtraucher werden ist nur eine der Möglichkeiten, die eine Hypnosetherapie bietet, und hierbei sind beeindruckende Erfolge zu verzeichnen.

Natürlich wird hier nicht mit Patentlösungen oder Methoden stur nach Standard gearbeitet, um Sie zum Nichtraucher werden zu lassen. Bei mir erhalten Sie zunächst ein Beratungsgespräch, damit ich mir ein Bild von Ihrem Raucherverhalten schaffen kann. Danach erhalten Sie Hypnosesitzungen, deren Techniken speziell und individuell auf Sie zugeschnitten sind, damit Sie zum Nichtraucher werden.

Schon nach wenigen Sitzungen ist es möglich, Sie stressfrei zum Nichtraucher werden zu lassen.

Über 01629773351 können Sie Kontakt zu mir aufnehmen, um die Hypnose als Methode für Sie zu besprechen.

Freuen Sie sich darauf, endgültig rauchfrei zu leben.