Hypnose Magenband das hypnotische Magenband

Hypnose Magenband

Das Hypnose Magenband Hypnose Magenband das hypnotische Magenband

Immer mehr Menschen, die abnehmen wollen und vielleicht sogar schon erste Erfahrungen mit der Hypnose gemacht haben, interessieren sich bei der Gewichtsreduzierung auch für das Hypnose Magenband. Aber was ist eigentlich ein Hypnose Magenband und wie kann Ihnen dieses bei der Gewichtsreduzierung bzw. beim Abnehmen helfen?

Das Hypnose Magenband können Sie sich als ein imaginäres Magenband vorstellen, welches Ihnen in einer hypnotischen Operation angelegt wird. Interessant ist hierbei, dass kein Magenband im eigentlichen Sinne installiert wird. Es wird ein Hypnosering um Ihren Magen angelegt, welcher wie ein echtes Magenband wirkt und dem Patienten dabei hilft, seine Kilos zu verlieren. Wir suggerieren in unserer Hypnose – Praxis ein schwedisches Magenband. Die schwedischen Magenbänder werden von außen über ihren Port kontrolliert. Über den Port (ein auffüllbares Reservoir) kann Flüssigkeit gespritzt bzw. abgesaugt werden, um die Größe des Magenbandes von außen durch den Chirurgen einstellen lassen zu können.

Das Hypnose Magenband selbst ist geeignet für stark übergewichtige Männer und Frauen, welche bereits viele Abnehmversuche hinter sich haben und ihr Übergewicht endgültig loswerden möchten. Die Betroffenen waren zuvor meist in einer Praxis und haben sich über das Abnehmen mit Hilfe von Magenbändern informiert. Doch aus Angst vor einer echten Operation, haben sie sich entschlossen zur Magenband-Hypnose zu gehen. In den Hypnose-Sitzungen wird den Betroffenen eingeredet, dass sie ein Magenband eingesetzt bekommen hätten. Bei vielen hilft allein das Hypnoseverfahren um ihre überflüssigen Kilos zu verlieren. Die Magenband-Hypnose gewinnt zunehmend an Bedeutung, da immer mehr Menschen mit Hilfe eines Magenbandes abnehmen wollen, jedoch Angst vor einem operativen Eingriff haben. Zusätzlich haben die Meisten den Fun an gesunder Ernährung und Sport verloren und denken, dass sie sich fit fühlen, wenn sie schlanker sind und sehen die Magenband-Hypnose als ihren letzten Ausweg.

Durch den Einsatz dieser fortgeschrittenen Hypnosetechnik ist es für viele Betroffene überhaupt erst möglich abzunehmen bzw. eine Gewichtsreduzierung durchzuhalten. Jedoch dürfen die Patienten und der Hypnotiseur bei den ganzen Erfolgen nicht vergessen, dass eine Rückführung zu dem Ursprung des Übergewichts und dem zu Folge eine Erforschung der Ursache des Übergewichts wichtig ist, um dieses langfristig zu beseitigen. Dem Patienten muss zudem bewusst gemacht werden, dass die Verwendung eines Hypnose-Magenbandes erhebliche Auswirkungen

auf das private Leben hat. Bei der Verwendung eines Hypnose-Magenbandes können die Patienten bei den Mahlzeiten nur noch die Menge von ungefähr einer halben Tasse zu sich nehmen. Sie werden mit einem Hypnose-Magenband erfolgreich abnehmen, doch werden Sie beim Essen gehen bereits nach der Vorspeise satt sein und Sie werden leckeres Essen stehen lassen müssen, weil sie satt sind und ihr Magen keinen Platz mehr für genussvolles Essen hat.

Die Frage, welche sie sich zu Beginn also stellen müssen, ist: Wollen Sie das wirklich?

Ich möchte Ihnen die Hypnosetechnik des Hypnose Magenbandes jetzt nicht ausreden. Aber ich möchte Sie dazu anregen, eventuelle Nebenwirkungen gut zu überlegen. Wenn Sie essen gehen und für Sie ist der Abend nach der Vorspeise vorbei ist dies sicherlich nicht nur für Sie doof, sondern auch für Ihre Begleitung, oder?

Aber egal ob Sie sich für das Einsetzen eines Magenband oder für das Arbeiten mit einem Hypnose-Coach entscheiden, um ihr Übergewicht langfristig und erfolgreich loszuwerden, sollten Sie beachten, dass Sie als Betroffener und ihre persönliche Einstellung eine ganz wichtige Rolle spielen. Besonders bei der Arbeit mit einem Hypnose-Coach ist ihre Einstellung ausschlaggebende in der Arbeit gegen ihr Übergewicht. Je offener und überzeugter sie selbst von den Hypnose-Anwendungen ihres Coachs sind, desto erfolgversprechender sind die zu erzielenden Ergebnisse. Wenn Sie sich auf das Konzept einlassen, wird Ihrem Geist mit Hilfe der Hypnose ein Sättigungsgefühl suggeriert, welches ihr tägliches Essverhalten stark beeinflusst. Somit nimmt ihr Geist für ihren Erfolg einer langfristigen Gewichtsreduktion eine ganz wichtige Rolle ein.

Sie fragen sich wie das funktioniert? Der Hypnose-Coach arbeitet eng mit ihrem Unterbewusstsein und dieses steuert unbewusst viele Prozesse in ihrem Körper, wie auch das Sättigungsgefühl und Ihre Verdauungsprozesse. Ist ihr Unterbewusstsein überzeugt und glauben Sie aus Ihrem Inneren an den Erfolg, können sie in Zusammenarbeit mit ihrem Hypnose-Coach die gewünschten Erfolge erzielen und langfristig Ihr Wunschgewicht erreichen. Bevor Sie also den Schritt des Hypnoserings wirklich gehen, sollten Sie vielleicht einmal die normalen Techniken testen. Es gibt neben der Magenband-Hypnose einer Reihe an anderen Hypnose-Verfahren.

Eine sehr effektive Technik um erfolgreich mit der Hypnose abzunehmen ist zum Beispiel die so genannte aufdeckende Hypnose. Hierbei werden die Gründe für das Übergewicht ans Tageslicht gebracht, also quasi aufgedeckt. Das Verfahren bietet Ihnen eine Möglichkeit um an die Gründe für Ihr Übergewicht zu kommen. Ein wichtiger Teil der aufdeckenden Hypnose ist die Rückführung, bei welcher Sie im Zustand einer tiefen Hypnose an die Ursachen zurück geführt werden und an die Momente in ihrem Leben zurück kehren, welche als Auslöser für ihr Übergewicht gelt. In fast allen Fällen ist es auf diese Weise möglich, die Auslöser für das Übergewicht der Betroffenen zu finden und zu neutralisieren.

Stellen Sie sich einfach einmal folgende Situation vor: Eine Klienten erscheint bei uns zum Thema Fingernägel kauen in der Praxis. Nach einem Vorgespräch mit dem Klienten entscheidet sich der Coach für eine Rückführung um so schnell an den Tag bzw. das Ereignis zu gelangen, an dem der Klient mit dem Fingernägel kauen angefangen hat. Jetzt fragen Sie sich bestimmt, was hat das Fingernägel kauen mit dem Gewicht zu tun, oder? Nun ganz einfach, die Klientin die dazu bei uns war, war 33 Jahre alt und wog bei 1,70 m ca. 130 Kilogramm. Der Auftrag war aber das Fingernägel kauen und nicht die Gewichtsreduzierung.

In der Hypnose wurde schließlich eine Rückführung gemacht zu dem Tag, an dem die Klientin das erste mal das Gefühl hatte: Ich muss jetzt an den Nägeln kauen. Dann die Überraschung. Die Klientin befindet sich in Ihrer Schulklasse an der Tafel und muss eine Matheaufgabe lösen im Alter von 6 Jahren. Sie befindet sich in der 1. Klasse und sie weiß die Lösung nicht. Die Lehrer und die anderen Schüler lachen Sie in dieser Situation aus. Sie schämt sich und weiß nicht was sie tun soll, also steckt sie die Finger in den Mund und kann sich auf diese Weise beruhigen.

Jetzt kommt das Spannende an der Geschichte. 3 Wochen später kommt die Klientin zur 2. Sitzung und die ersten Worte der Klientin sind: Ich weiß eigentlich gar nicht was ich heute hier soll, weil ich kaue gar nicht mehr an meinen Fingernägeln. Und was mir noch aufgefallen ist, ich habe jetzt 10 Kilogramm verloren seit der ersten Sitzung bei Ihnen. Dieses Erlebnis in der Schule war verantwortlich für das Fingernägel kauen und für das Übergewicht unserer Klientin.

Nach 5 Monaten kam noch einmal ein Feedback. „Ich bin jetzt seit 15 Jahren das erste mal wieder unter 100 Kilo.” Jetzt die Frage an Sie: Die Klientin war nicht wegen dem Übergewicht da. Stellen Sie sich dennoch einmal vor was passiert wäre, wenn wir hier ein Magenband installiert hätten.

Unserer Meinung nach besteht bei einem zu verantwortungslosen Umgang Hypnose-Magenbändern die Gefahr der Symptom- Verschiebung. Wir sehen bei uns die Verantwortung unseren Klienten das Hypnose-Magenband nicht als einfache Lösung anzupreisen. Unsere Klienten wollen wir vor der Anwendung eines Hypnose Magenbandes vielmehr darin bestärken, über die Anwendung dessen gründlich nachzudenken und zuerst nach anderen Alternativen der Gewichtsreduzierung zu suchen. Mit der Rückführung in die Hypnose finden Sie häufig die Ursachen für das Übergewicht und können das Problem vom Kern auf bearbeiten.

Sobald die Ursachen beseitigt sind, ist das Abnehmen fast wie auf Autopilot möglich und ganz ohne ein Hypnose-Magenband. Unser Praxis – Konzept besteht hier aus 3-5 Sitzungen und erst in der letzten Sitzung, wenn alles andere versagt hat, setzen wir das Hypnose Magenband. Wir haben auf Nachfrage von unseren Klienten häufig gehört, dass diese eigentlich kein Magenband wollen, dies jedoch als Ihren letzten Auswege sehen um ihr Übergewicht loszuwerden. Doch mit unseren Hypnose-techniken möchten wir Sie möglichst vor der Verwendung eines Magenbandes beschützen und Ihnen die vorletzten Möglichkeiten aufzeigen. Wir verstehen uns als Ihr Coach und möchten Sie auf Ihrem Weg gegen ihr Übergewicht begleiten und Ihnen zeigen, wie Sie dieses auch ganz ohne das Einsetzen eines Magenbandes besiegen. Sie müssen sich dabei auf Ihren Coach einlassen, ganz wie wenn Sie sich beim Autofahren auf Ihr Navi verlassen. Wenn Sie auf Ihren Coach, auf Ihr Navi hören, dann können Sie an ihr persönliches Ziel kommen. Das wir damit erfolgreich sind, zeigen unsere Zahlen, welche belegen das erst 15% unser Klienten zur Bekämpfung ihres Übergewichts ein Hypnose-Magenband benötigen. Die anderen 85% konnten ihr Übergewicht mit anderen Hypnoseverfahren bewältigen, denn mit einer Hypnose abzunehmen ist eigentlich ganz einfach und wir möchten Sie auf diesem Weg unterstützen.

Ein imaginäres Magenband hilft Ihnen bei der Gewichtsreduzierung sanft und einfach Ihr Wunschgewicht zu erreichen und dann auch zu halten. Dieser Hypnosering um Ihren Magen hilft Ihnen ohne Operation und ohne ständige Praxis Besuche Kilo um Kilo zu verlieren. Zusätzlich erhalten Sie nach den Sitzungen von uns ein Set von CDs. Mit Hilfe dieser CDs und den darauf enthaltenen Videos und Audio-Dateien ist es Ihnen dann möglich bei Bedarf das Hypnose Magenband zu justieren. Denn der Ring bzw. der Hypnosering muss immer wieder eingestellt werden. Bei den Cds finden Sie auch eine entsprechende CD mit Informationen wie Sie das Magenband wieder deinstallieren können.

Fordern Sie hier Ihr Angebot zum Hypnose Magenband an

 

Bindungsangst

Bindungsangst Bindungsangst

Menschen bevorzugen in der Regel eine liebevolle, vertraute und innige Beziehung. Wer lebt schon gern allein? Wer liebt ist einfach glücklicher und wer geliebt wird ist noch glücklicher.

Es gibt allerdings Menschen die den Gedanken oder das Gefühl einer dauerhaften, innigen und vertrauten Beziehung nicht ertragen können. Ist die anfängliche Verliebtheit verflogen reagieren Bindungsangst-Betroffene oft ängstlich bis panisch. Dieses für den Partner oft unverständliche Verhalten tritt überhaupt nicht nachvollziehbar, völlig unverständlich und zudem völlig unerwartet auf.

Bindungsangst beschreibt in erster Linie die Angst davor, mit einem Partner eine feste Bindung einzugehen. Man spricht von Bindungsangst, auch von Beziehungsangst. Während sich Betroffene einerseits nach Liebe und Nähe sehnen, leiden sie andererseits unter der Angst vor emotionaler Nähe sowie der festen Bindung. Von dieser Art der Beziehungsstörung sind Männer als auch Frauen gleichermaßen betroffen.

Betroffene flüchten bei zu viel Nähe in ihre Arbeit oder ihren Beruf. Verabredungen werden nicht mehr eingehalten. Grundlos zetteln Betroffene immer wieder Streit an. Immer dann wenn es am Schönsten ist, brechen Bindungsangst-Betroffene aus der Beziehung aus. Bindungsangst ist geprägt von der Angst eine feste Partnerschaft einzugehen und zu einer festen Partnerschaft, sprichwörtlich JA zu sagen.

Die Anzeichen der Bindungsangst gestalten sich sehr facettenreich. Auffällige Anzeichen für eine bestehende Bindungsangst sind eine gesteigerte Gefühlskälte, die Angst davor sich festzulegen, die Scheu davor konkrete Zukunftspläne zu schmieden, häufig wechselnde Sexualpartner, ein fehlender engerer Freundeskreis, kontaktscheue, übergroße Erwartungen an den Partner, ein übersteigertes Bedürfnis nach Nähe sowie die negative Eigenschaft immer wieder Streit vom Zaun zu brechen um sich dann zurückziehen zu können.

Bindungsangst und die Ursachen

Die Ursachen der Bindungsangst sind innere manifestierte Ängste, welche von Betroffenen oftmals nicht als solche bewusst wahrgenommen werden. Bindungsangst spiegelt die Angst vor Enttäuschung, welche oftmals aus alten Beziehungen und damit verbundenen Verletzungen sowie den Verlusten oder gar Erlebnissen aus der Kindheit her rühren. Weiterhin bedeutet Bindungsangst, die Angst vor dem Verlust oder der Einschränkung der eigenen Unabhängigkeit oder Selbstständigkeit sowie der Verlust der eigenen Freiheit. Nicht selten ist die Bindungsangst auch nur die Angst vor intensiver Nähe.

Bindungsangst-Betroffene verbinden mit intensiver Nähe die Angst vor Ablehnung, vor Bevormundung, vor dem Missbrauch ihrer Gefühle, ausgenutzt oder bloßgestellt zu werden, vor Fehlern, vor dem Versagen, vor Verpflichtungen und Verantwortung sowie die Angst vor den eigenen Gefühlen, Vereinnahmung oder gar Hilflosigkeit. Bindungsangst gestörte Menschen hegen die Angst vor sich selbst, als auch die Angst vor der Reaktion des Partners.

Die Ängste, welche in unmittelbarem Zusammenhang mit der Bindungsangst stehen, resultieren zumeist aus negativen Erfahrungen in der Kindheit. Diese negativen Erfahrungen hat Betroffene gelehrt, dass Vertrauen, Nähe und das sich aufeinander Einlassen an seelischen Schmerz und mitunter an Gefahr geknüpft ist. Innerlich, manches mal auch völlig unterbewusst haben sich Betroffene entschieden aufgrund der negativen Erfahrungen nie wieder jemanden an sich heranzulassen. Dieser Selbstschutz bewahrt Betroffene davor den Schmerz noch einmal durchleben zu müssen. Zum inneren Selbstschutz können auch Missbrauchserfahrungen, ständiges kritisieren durch die Eltern oder Dritte, die Bevorzugung der Geschwister, die Scheidung der Eltern, der Tod eines Elternteils sowie eine inkonsistente Erziehungsweise führen. Des Weiteren kann auch die unberechenbare, einschüchternde Verhaltensweise eines Elternteils sowie eine über behütete Erziehung oder die Überforderung in der Erziehung zu dieser kritischen Schlussfolgerung gegenüber dem eigenen ICH für Betroffene führen.

Das Leben betroffener wird fortan bestimmt durch den Leitsatz: “Besser keine Beziehung führen, als ein die weh tut”. Die Möglichkeit diese negativen Erfahrungen durch positive Erfahrungen zu kompensieren nehmen Betroffene sich damit oftmals selbst. Die negative Grundeinstellung wird durch Betroffene niemals in Frage gestellt. Es wird sich weder erlaubt noch riskiert diese innere Grundhaltung zu prüfen oder gar zu überdenken.

Einen weiteren Aspekt der Bindungsangst gekoppelt mit der Angst vor Nähe wird beeinflusst durch das Vorbild der Eltern. Wird von diesen eine distanzierte Beziehung zum Kind ausgelebt übernehmen Betroffene Kinder diese Art und Weise sich anderen gegenüber zu verhalten. Sie lassen ausschließlich distanzierte Beziehungen zu.

Extrem von Bindungsangst Betroffene weisen zudem eine erschreckende Gefühlskälte auf. Aus inniger Überzeugung wünschen sie ihrem Partner alles Gute für die Zukunft beim Verlassen, während sie ihm wenige Stunden zuvor noch “Ich liebe Dich” zugeflüstert haben. Bindungsängstliche Partner verhalten sich mitunter dermaßen gleichgültig, dass der Partner hilflos und verzweifelt, voller Wut bei gleichzeitiger Traurigkeit zurück bleibt.

Bindungsphobiker verwenden zudem einen für den Partner verwirrenden Sprachgebrauch. Statt einem klaren “Ja” oder “Nein” entscheiden sie sich oftmals für ein “Jein”. Der Hauptsprachgebrauch besteht aus dem ständigen Wechsel zwischen “wenn” und “aber”, anstatt entschieden für den Partner einzustehen. Gerade Gefühle, welche die Liebe betreffen, werden von Bindungsangstgeplagten regelregt zerredet.

Bindungsangst-Betroffene übernehmen für ihre eigenen Gefühle, für ihr Handeln und die Beziehung im Ganzen keinerlei Verantwortung. Die Schuld am Scheitern einer Beziehung, dem alten Schmerz sowie negativen Gefühlen trägt immer der Partner oder gar Ex-Partner. Damit verschaffen sich Betroffene einen kurzen Moment der Distanz um sich zurückzuziehen und zu regenerieren.

Das Selbstwertgefühl sowie das Selbstvertrauen dieser Betroffener ist zudem sehr gering ausgeprägt. Die negative Einstellung zu anderen übertragen sie häufig auf sich selbst. In Folge dieser geprägten und manifestierten Verhaltensweise glauben sie fest daran, dass andere Menschen sie auf jeden Fall – früher oder später – ablehnen werden.

Betroffene spiegeln diese Möglichkeit der Ablehnung für sich immer wieder, sodass sie zusätzlich davon überzeugt sind, dass sie selbst nicht in der Lage sind mit der vermeintlichen Ablehnung umzugehen. Sie schützen sich selbst, indem sie niemanden an sich heranlassen. Sie setzten das Gefühl jemanden zu lieben und ihm Nähe zu schenken sowie sich auf ihn einzulassen damit gleich verletzbar zu sein.

Bindungsangst – wie entsteht sie in unserem Körper?

Unsere Sinnesorgane nehmen etwas wahr indem wir etwas sehen, hören oder spüren, riechen oder schmecken. Diese Wahrnehmungen werden an unser Gehirn weitergegeben. Die dort ansässige Großhirnrinde verarbeitet diese Reize und bringt Sie mit Erfahrungen aus der Vergangenheit in Verbindung. Es erfolgt eine Meldung an das limbische System. Dieses ist für unsere Gefühle zuständig. Die dafür zuständigen Bereiche wie der Hippocampus und die Amygdala, welche auch als Mandelkern bekannt ist, geben mittels dieser Informationen eine Meldung an den Hypothalamus. Dieser ist dafür zuständig entsprechende körperliche Reaktionen, auch Abwehrreaktionen, zu veranlassen.

Es werden nun über die Nervenbahnen im Nebennierenmark Adrenalin, Noradrenalin sowie Kortisol und Kortison ausgeschüttet. Gleichzeitig wird das sympathische und parasympathische Nervensystem aktiviert.

Befinden wir uns in großer Gefahr reagiert der Mandelkern automatisch, ohne vorherige Verarbeitung und Bewertung durch die Großhirnrinde. Diese Funktionsabläufe sichern im Notfall das Überleben.

Oftmals werden wir durch diese rasante automatische Reaktion in Angst versetzt ohne wirkliche Gefährdung. Durch die bewusste Einschätzung der tatsächlichen Situation kann dieses Alarmprogramm jederzeit von uns selbst gestoppt werden.

Gerade im Bereich der Bindungsangst ist diese bewusste Einschätzung nicht möglich. Die Verbindungen im Gehirn sind durch Traumata dauerhaft gestört. Die Alarmreaktion des Mandelkerns hält somit dauerhaft an.

Gehören Sie zu einem Kampf- oder Fluchttyp? Sind Sie vielleicht der Schreckenstyp? Diese Typen unterscheiden sich in der Art mit Stress und Angst umzugehen und darauf direkt zu reagieren.

Während das Gehirn der Schrecktypen in Stresssituationen oder bei Angst die Regie an das parasympathische Nervensystem übergibt, übergibt das Gehirn der Kampf- und Fluchttypen in Stresssituationen oder bei Angst die Regie an das sympathische Nervensystem.

Die Forschung und Wissenschaft geht davon aus, dass man zum Schreck-, Kampf- oder Fluchttyp geboren wird. Erfahrene oder erlernte Verhaltensmuster können diese Veranlagung jedoch verstärken.

Bindungsangst überwinden

Bereits in der Kindheit spüren wir das Bedürfnis nach Sicherheit und Zuverlässigkeit. Wir sind darauf angewiesen, dass unsere Eltern oder andere wichtige Bezugspersonen unser Bedürfnisse erfüllen und diesen zu jeder Zeit gerecht werden.

Um die Bindungsangst zu überwinden sollte man sich zunächst der Strategien betroffener Menschen bewusst werden. So verwenden Betroffene die typischen Strategien die Menschen bei Angst anwenden:

  • flüchten
  • angreifen
  • sich tot stellen

Egal welche Strategie vom Bindungsangst-Betroffenen angewandt wird, einher geht sie immer mit Aggressivität.

Das Verhältnis betroffener zur Bindungsfähigkeit ist offensichtlich vollständig gestört. So weit gestört, dass einige der Betroffenen gar keine Beziehung mehr eingehen und gänzlich darauf verzichten. Andere hingegen nisten sich in sogenannten Fremdfamilien ein, denn dort müssen sie keinerlei Verantwortung tragen.

Um Bindungsangst zu heilen müssen Betroffene zunächst erkennen, dass sie an Bindungsangst leiden. Wer sich eine zufriedene, harmonische Beziehung wünscht sollte erkennen, dass er das bisher in Beziehungen praktizierte Verhalten nicht länger aufrechterhalten kann.

Professionelle Hilfe kann diesbezüglich angewandte Hypnose mittels kombiniertem wingwave Coaching leisten.

Nichtraucher werden

Nichtraucher werden stop smoking cigarette (focus on cigarette)

Nichtraucher werden – nicht nur bei Jahreswechseln eine hervorragende Idee. Nur wie das Vorhaben angehen? Tipps zum Nichtraucher werden gibt es zuhauf und viele haben schon mehr als eine Methode ausprobiert. Warum fällt es dem Raucher dann so schwer, ihr Leben endlich rauchfrei zu leben?

Hier werden Ihnen die Vorteile als Nichtraucher vor Augen geführt, die Probleme beim Stopp – und dass Sie nicht auf Tricks und Ersatz zugreifen müssen, um rauchfrei leben zu können.

 

Vorteile als Nichtraucher

Kennen Sie vermutlich selbst genug. Trotzdem sollte man sich das ganze positive Ausmaß des Lebens als Nichtraucher ruhig noch einmal bewusst machen und erkennen, warum es sich in jeder Hinsicht lohnt dem Rauchen so schnell wie möglich Lebewohl zu sagen.

  • Verringertes Krebsrisiko

Und zwar nicht nur Lungenkrebs. Als Nichtraucher vermeidet man ein erhöhtes Risiko von rund 17 Krebsarten. Bei einigen ist die Wahrscheinlichkeit schon nach wenigen Monaten ganz oder um die Hälfte reduziert.

  • Mehr Fruchtbarkeit

Rauchen schadet dem Nachwuchs-Plan in vielerlei Hinsicht. Der Zigarettenkonsum verringert die Qualität der Spermien und lässt sie langsamer werden. Bei Frauen kann es länger dauern schwanger zu werden, da Rauchen östrogenhemmend wirkt. Wenn Sie Nichtraucher werden, können Sie sich von diesen Sorgen schon nach einigen Wochen verabschieden.

  • Keine Geruchsbelästigung

Als langjähriger Raucher nimmt man es vielleicht nicht mehr wirklich war, doch der Qualm lagert sich in sämtlichen Kleidungs- und Möbelstücken ab. Nicht zu vergessen der Rauchgeschmack beim Küssen. Frische Wäsche, gutes Parfüm und duftendes Haar verlieren jegliche Wirkung in einer Raucher-Umgebung. Stellen Sie sich vor, was für schöne Gerüche Sie als endlich wieder wahrnehmen können, wenn Sie Nichtraucher werden.

  • Schöne Haut

Rauchen wirkt sich deutlich sichtbar auf das Hautbild aus. Durch die geringere Sauerstoffzufuhr wirkt das Hautbild fahl und verliert an Spannkraft. Falten entstehen beim Raucher schneller und man wirkt um Jahre älter, als man eigentlich ist. Als Nichtraucher kommt ihr Äußeres endlich wieder zum Strahlen.

  • Mehr Geld vorhanden

Rechnen Sie sich mal aus, wie viel Geld Sie im Monat oder im Jahr für das Rauchen ausgeben müssen. Egal, wie die Summe ausfällt, sicher Sie zustimmen, dass Sie damit etwas viel nützlicheres anfangen könnten als es für Gesundheitsschädigung auszugeben. Überlegen Sie sich kleine oder auch große Freuden, die Sie sich mit dem gesparten Geld als Nichtraucher stattdessen gönnen können.

  • Sich nicht mehr ausgeschlossen fühlen

Zwar wird allgemein behauptet, dass Rauchen die sozialen Interaktionen fördert – genauso kann es aber auch umgekehrt sein, wenn man in einer Gesellschaft der einzige Raucher ist, der sich dann von der Gruppe abspalten muss, um draußen zu stehen oder die anderen einfach nicht mit dem Geruch zu belästigen. Gerade im Winter und bei schlechtem Wetter bereitet es wenig Freude alleine beim Rauchen draußen zu stehen.

  • Ein längeres Leben

„Auch gesundlebende Menschen sterben irgendwann“. Kein gutes Argument fürs Rauchen. Zwar ist der Tod unausweichlich, doch warum müssen Sie diesen im wahrsten Sinne des Wortes auch noch anfeuern? Einen früheren Tod – vor allem wenn durch Schmerzen und schwerer Krankheit begleitet – wünscht sich wohl kaum jemand. Denken Sie dabei nicht nur an sich, sondern auch jene, die sie viel zu früh alleine zurücklassen, wenn Sie mit dem Rauchen nicht stoppen.

 

Allgemein hat man als Nichtraucher ein besseres Lebensgefühl. Sie fühlen sich fitter, aktiver, haben mehr Durchhaltevermögen und mehrere gesundheitliche Sorgen weniger in ihrem rauchfreien Leben.

Wenn sich nur das Aufhören nicht so schwer anfühlen würde.

 

Hindernisse beim Aufhören

Gewohnheit ist nicht das einzige Problem, dass sich dem endgültigen Aufhören beim Rauchen in den Weg stellt. Einige können überkommen werden, andere werden unnötigerweise zum Problem gemacht und müssen Sie auf keinen Fall davon abhalten rauchfrei zu werden. Nichtraucher werden bringt keinerlei Nachteile.

  • Gewichtszunahme nach dem Rauchen

„Zigaretten machen schlank“. Würde das wirklich zutreffen, dürfte es nur dünne Raucher geben. Dass dies nicht der Fall ist, ist Ihnen sicher schon selbst aufgefallen. Tatsächlich spart man als Raucher bei 20 Glimmstängeln am Tag letztendlich gerade mal 200 Kalorien. Wer sich normal ernährt, muss auch nach dem Nichtraucher werden keine große Gedanken machen. Diese Anzahl an Kalorien kann einem wenig anhaben, beziehungsweise wird man sie durch ein wenig mehr Bewegung auch wieder los. Der Energie-Grundumsatz nimmt nach dem Rauchen zwar ab, doch wenn es wirklich zur Gewichtszunahme kommt, sind es in der Regel nur um die drei Kilo. Der Appetit kann sich eine Zeitlang steigern. Wenn Sie diesem mit gesunder Nahrung entgegen kommen und nicht wahllos zu Fast-Food oder Süßigkeiten langen, haben Sie auch hier als Nichtraucher wenig zu befürchten.

Weder lassen einen Zigaretten rank und schlank werden, noch wird man als neuer Nichtraucher zum Schwergewicht.

  • Entzugserscheinungen

Die Symptome als Nichtraucher können unterschiedlich stark ausfallen und von Mensch zu Mensch variieren. Manch einer spürt gar keine, andere leiden ein paar Tage darunter. Zu den gängigen Symptomen gehören in den ersten Tagen als Nichtraucher Schlafstörungen, Aggressivität und Reizbarkeit, Nervosität, Kopfschmerzen. Auch wenn diese recht heftig sein können, lässt sich ihnen normalerweise auch rauchfrei leicht entgegenwirken.

Gehen Sie als Nichtraucher in den nächsten Tagen früher zu Bett oder nehmen Sie sich unter Tag mehr Zeit für Pausen, wenn Sie nach dem Raucherstopp Erschöpfung oder Müdigkeit empfinden.

Nichts wirkt schlechter Laune besser entgegen als Sport. Hier werden jede Menge Glückshormone ausgeschüttet und man tut auch noch etwas für die Gesundheit, von der Vermeidung jeglicher Gewichtszunahme als Nichtraucher ganz zu schweigen.

Hervorgerufen werden diese Symptome vor allem durch den Nikotindrang. Von daher greifen viele, die rauchfrei werden wollen, zu Nikotinersatzprodukten – was aber nicht unbedingt den Weg zum Nichtraucher ebnet.

Nikotin-Ersatzprodukte – und warum diese nicht wirklich wirken

Auf dem Markt findet man eine Vielzahl an Produkten, die die Zigarette ersetzen und einem zum Nichtraucher machen sollen. Diese Methoden verhelfen aber leider oft nicht dabei rauchfrei zu werden. Da sie dem Körper weiterhin Nikotinstoff zuführen, gewöhnt man sich damit das Rauchen letztendlich nicht völlig ab.

  • Elektrische Zigaretten

Die sogenannten E-Zigaretten haben den Vorteil, dass weniger Schadstoffe als herkömmliche Zigaretten enthalten. Allerdings helfen sie nicht bei dabei Nichtraucher zu werden. Der Körper verlangt weiterhin nach dem Nikotinstoff, welcher ihm durch die E-Zigarette ebenfalls zugeführt wird. Das Bedürfnis nach dem Stoff bleibt also weiterhin bestehen. Außerdem besteht die Gefahr, dass man sich dabei eine Nikotinüberdosis zuführt, denn anders als bei gewöhnlichen Zigaretten geht diese nicht zu Ende, man kann also ungewollt sehr viel länger daran ziehen.

Auch sind noch nicht alle möglichen Nebenwirkungen und Spätfolgen dieses Produktes erforscht. E-Zigaretten mögen einige Pros mit sich bringen wie der Mangel an Geruchsbelästigung, kein Müll durch Asche oder leere Packungen, weniger Schadstoffe und keine Brandgefahr.

Wer Nichtraucher werden will, wird mit der elektronischen Zigarette jedoch kaum Erfolg haben.

  • Nikotinkaugummi

Kaugummis, die Nikotinstoff freisetzen, gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Die Idee ist es, die Anzahl der Kaugummis über mehrere Wochen hinweg langsam zu reduzieren. Allerdings können Nikotinkaugummis auch Schaden anrichten. Sie können Magen- und Mundschleimhaut reizen, vor allem, wenn sie zu schnell gekaut werden.

  • Nikotinpflaster

Das Nikotinpflaster wird auf die Haut aufgeklebt und gibt den Stoff über einen bestimmten Zeitraum direkt in den Blutkreislauf ab. Es ist in verschiedenen Stärken erhältlich und soll den Nikotingehalt von bis zu 20 Zigaretten pro Tag ersetzen. Wenn das Pflaster angebracht wird, dauert es bis über eine Stunde, bevor der Stoff im Körper ist. Bei einem Nikotinsuchtanfall hilft es also nicht weiter. Darüber hinaus kann das Nikotin-Pflaster Juckreiz und Ausschläge auftreten lassen. Bei Allergikern oder Menschen mit Hautkrankheiten ist es nicht zu empfehlen.

 

Des Weiteren gibt es verschiedene Medikamente oder auch Lutschtabletten, die aber spezielle Dosierung erfordern und mit einem Arzt abgesprochen werden müssen.

Beim starken Raucher reicht ein einziges Ersatzmittel oftmals auch nicht aus und eine Einnahme-Kombination ist notwendig. Dies sollte man ebenfalls vorher mit einem Arzt klären.

Ersatzprodukte können durchaus einen gewissen Erfolg mit sich bringen, doch letztendlich sind sie eben nur ein Ersatz für das Übel des Rauchens und machen nicht direkt zum Nichtraucher.

Wäre es nicht schön, wenn man sich von dem Drang zum Rauchen einfach lösen könnte, ohne auf Chemie oder andere Mittel zugreifen zu müssen? Nichtraucher werden, ohne sich mit Entzug herumzuquälen oder ständig in irgendeiner Form auf Nikotin zugreifen zu wollen?

Tatsächlich gibt es eine Methode, die Ihnen das Leben als Nichtraucher problemfrei ermöglichen kann – hypnotische Trance.

Nichtraucher werden durch Hypnose

Wer mit Hypnose nicht vertraut ist, stellt sich vielleicht vor, dass einem der Hypnotiseur hier ein Pendel schwingt und dem Patient einredet, dass er die Zigarette doch gar nicht braucht.

So funktioniert hypnotische Trance zum Glück aber nicht und hätte in dieser Form auch gar keinen Erfolg, um jemandem zum Nichtraucher zu machen.

Hypnose kann Sie zum Nichtraucher werden lassen, indem sie das Raucher-Bedürfnis auflöst. Ohne dass Sie sich irgendwelche Glaubenssätze oder Regeln aufzwingen müssen. Stellen Sie sich vor, wie das Verlangen zu rauchen einfach nicht mehr da ist. Plötzlich sind Sie Nichtraucher.

Dafür müssen Sie nicht einmal wirklich etwas tun – nur feste Entschlossenheit mitbringen, dass Sie wirklich Nichtraucher werden wollen. Gegen seinen Willen kann ein Mensch nicht hypnotisiert werden – da helfen auch Pendel und Fingerschnippen wie im Fernsehen nichts.

Wenn Sie sich für eine Hypnosetherapie entscheiden, um rauchfrei zu werden, müssen Sie auf keinerlei Ersatzmittel oder Medikamente zurückgreifen. Auch die Entzugserscheinungen fallen weg.

Während der hypnotischen Trance befindet sich der Körper in einem Zustand der höchsten Entspannung. Allein dieses Gefühl kann sich oft schon positiv auf die Gesundheit auswirken.

In der Trance rückt das Unterbewusstsein in den Vordergrund. Über 90% unserer Verhaltensmuster und Handlungen entstehen dort, worauf man im normalen Wachzustand also kaum Einfluss hat. Die hypnotische Trance rückt Sie in eine Ebene zwischen Schlaf und Wach-Sein. In diesem Moment ist das Unterbewusste gut zugänglich für sogenannte Suggestionen. Das sind positive Beeinflussungen, die alte (schlechte) Verhaltensmuster aus unseren Gedanken lösen können und Platz für neue nützliche schaffen.

Nichtraucher werden ist nur eine der Möglichkeiten, die eine Hypnosetherapie bietet, und hierbei sind beeindruckende Erfolge zu verzeichnen.

Natürlich wird hier nicht mit Patentlösungen oder Methoden stur nach Standard gearbeitet, um Sie zum Nichtraucher werden zu lassen. Bei mir erhalten Sie zunächst ein Beratungsgespräch, damit ich mir ein Bild von Ihrem Raucherverhalten schaffen kann. Danach erhalten Sie Hypnosesitzungen, deren Techniken speziell und individuell auf Sie zugeschnitten sind, damit Sie zum Nichtraucher werden.

Schon nach wenigen Sitzungen ist es möglich, Sie stressfrei zum Nichtraucher werden zu lassen.

Über 01629773351 können Sie Kontakt zu mir aufnehmen, um die Hypnose als Methode für Sie zu besprechen.

Freuen Sie sich darauf, endgültig rauchfrei zu leben.