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Rauchfrei Hypnose – Der Dickens Prozess zur Befreiung

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4.00 von 5 basierend auf 2 Kundenbewertungen
(2 Kundenrezensionen)
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Rauchfrei Hypnose – Mit Motivation wieder Nichtraucher werden.

2 Hypnose Audio MP3 Dateien.

Eine Datei hat im Hintergrund eine Tonfrequenz zur Gehrinwellen-Stimulation hinterlegt.

Dadurch erreichen Sie in viel kürzerer Zeit einen tieferen Entspannungs-Zustand und das Programm kann besser bei Ihnen die wohltuende Wirkung hinterlassen.

Spielzeit ca. 2 x 30:02 Minuten

Schlüsselworte: , ,

Beschreibung

Mit Motivation vom Raucher zum glücklichen Nichtraucher.

Aktivieren Sie Ihre inneren Motivatoren und werden Sie wieder frei. Diese Hypnose ist ein Teil meiner Intensiv – Sitzung zur Raucherentwöhnung. Ein sehr starker Veränderungsprozess. Im folgenden Text wird erklärt warum diese Technik so stark ist.

Der Dickens-Prozess – Rauchfrei Hypnose

Wie funktioniert Entscheidungsfindung?

Täglich treffen wir eine Vielzahl von Entscheidungen. Oft geschieht das ganz mühelos und automatisch. Man stellt Vor- und Nachteile gegenüber und wägt ab, welche Seite überwiegt. Was dabei als Vorteil, und was dabei als Nachteil betrachtet wird, hängt oft von unseren Glaubens- und Bewertungssystemen ab. Mit diesen entscheiden wir, welcher der richtige Job oder der richtige Partner für uns ist, wie wir uns ernähren und welchen Herzenswunsch wir uns erfüllen wollen.

Doch was steckt hinter diesen Systemen von Glaubenssätzen und Wertestrukturen? Ist es tatsächlich eine reine, kalkulierbare Logik? Haben wir den Job, den wir haben wollen? Den richtigen, zu uns passenden Partner? Ernähren wir uns, wie es gut und gesund für uns ist? Ist unser Herzenswunsch logisch nachvollziehbar, und bringt er uns im Leben weiter? Überprüfen Sie diese Punkte einmal für sich selbst!

Hinter dieser scheinbaren Logik, liegen unsere Emotionen und ziehen die Fäden. Von der Bedeutung des Wortes her (lat. emovere) sind Emotionen das, was uns bewegt und aufwühlt. Wir entscheiden uns viel weniger für einen Job und einen Partner als für Sicherheit und Liebe. Wir entscheiden uns lieber und leichter für Genuss statt für die optimale Ernährung. Unser Herzenswunsch hat vermutlich nicht die Optimierung unserer Lebensumstände, sondern Freude und Vergnügen zum Ziel.

Die grundlegende Basis aller unserer Entscheidungen ist einfach und nachvollziehbar:
Wir wollen Freude erleben und Schmerz vermeiden!

Welche Dinge es sind, die Freude oder Schmerz auslösen, ist zwar individuell unterschiedlich, doch es ist immer der gleiche, auf Emotionen basierende Entscheidungsprozess. Unser rationaler Verstand lässt uns gerne glauben, dass wir auf Grund klarer und logischer Fakten handeln, doch hinter den Kulissen hat unser Unterbewusstsein längst die Weichen gestellt. Es entscheidet sich immer für die Freude und gegen den Schmerz.

Einfacher Prozess, komplizierte Folgen

Die Entscheidung für eine oberflächlich betrachtet schmerzvolle Angelegenheit bildet ebenso wenig eine Ausnahme wie der Verzicht auf Vergnügen. Die schmerzvolle Situation mag eine größere Freude versprechen, die später oder sogar gleichzeitig stattfinden kann. Der Verzicht auf Vergnügen mag mit drohenden Konsequenzen einhergehen, die ein schmerzhaftes Erleben in Aussicht stellen.

Andererseits kann eine augenblicklich erlebte Freude uns ebenso die später erfolgenden schmerzhaften Konsequenzen verdrängen lassen, wie auch ein im Augenblick erlebter Schmerz uns daran hindern kann, eine Entscheidung zu treffen, die uns langfristig Freude einbringen würde.

Bewusst erkennen wir manchmal gar nicht, für welche Freude oder gegen welchen Schmerz wir uns entscheiden. Dennoch hat unser Unterbewusstsein die Entscheidung aus genau diesem Grund getroffen. Oft merkt man selber nicht, wie der rationale Verstand anschließend nur dazu benutzt wird, eine logisch erscheinende Erklärung für die Entscheidung zu liefern.

Der Entscheidungsprozess in der Sackgasse

Raucher wissen, dass Zigaretten langfristig Schaden anrichten. Kurzfristig bereiten sie jedoch immer wieder Freude. Auch Übergewichtige wissen um die negativen Konsequenzen von zu viel ungesundem Essen, entscheiden sich aber ebenfalls für die kurzfristige Freude. Zudem wird das Ablegen der Gewohnheit nicht nur mit dem Verzicht auf Freude, sondern auch mit Schmerz in Verbindung gebracht: das Gefühl des Verlangens (Craving), Hunger und die Qualen einer Diät.

Schließlich kann diese Vorstellung zu einem Dauerzustand von Schmerz und Ohnmacht führen: Die gewohnte Handlung bringt die Bewusstheit der Selbstschädigung und das schlechte Gewissen mit sich, der Verzicht bedeutet jedoch ebenfalls Leid.

Damit ist das Entscheidungssystem blockiert: In der Situation, sich nur zwischen dem einen und dem anderen Schmerz entscheiden zu können, verharrt man in Hilflosigkeit.

Eine Weihnachtsgeschichte verhilft zur Lösung

Die Lösung der Situation besteht im Dickens-Prozess darin, Freude wieder als eine der Alternativen der Entscheidungsfindung zugänglich zu machen.

In der Geschichte „Eine Weihnachtsgeschichte“ von Charles Dickens bekommt ein verbitterter, alter Mann vor Augen geführt, wie sein eigenes herzloses Verhalten zum traurigen und einsamen Ende seines Lebens führen wird. Diese tiefe Erkenntnis bringt ihn dazu, sein Leben komplett zu wandeln und er erfährt von da an wieder Freude in seinem Leben.

Der Dickens-Prozess führt den Klienten in gleicher Weise an den Schmerz und die Konsequenzen seines eigenen Verhaltens. Gleichzeitig wird ihm mit Hilfe der Hypnose möglich gemacht, den Ausweg aus dieser Situation mit Freude zu erleben.

Anstatt mit Willenskraft verzweifelt gegen seine Bedürfnisse kämpfen zu müssen, hilft die Hypnose ihm dabei, das ungesunde und unliebsame Verhalten einfach aufzulösen und die Freude zu erfahren, die mit der richtigen Entscheidung einhergeht.

Auf Grund der intensiven Gefühle von Schmerz und Freude, die der Dickens-Prozess mit sich bringt, sollten Sie vor der Anwendung unbedingt beachten den Prozess nicht einzusetzen wenn Sie unter einer psychischen Störung leiden oder Psychopharmaka einnehmen.

 

2 Bewertungen für Rauchfrei Hypnose – Der Dickens Prozess zur Befreiung

  1. 4 von 5

    (Verifizierter Besitzer)

    Das war echt krass mich selber zu sehen wie ich aussehe wenn ich in 10 Jahren immer noch rauche, da kamen mir die tränen. Auf jeden Fall habe ich seit vorgestern keine mehr geraucht und es ist auch einfach. Auch wenn ich noch oft an die Zigaretten denke, vielleicht ist das so weil ich mehr als 20 Jahre geraucht habe??
    Also bis jetzt alles gut und wenn ich es nicht vergesse und ich in 2 Monaten immer noch nicht gerauchthabe komme ich wieder und geben den 5. Stern 🙂

  2. 4 von 5

    (Verifizierter Besitzer)

    Ich kann es kaum glauben, von 30 Zigaretten bin ich jetzt auf 3 am Tag runter, so ganz kann ich es noch nicht lassen. Aber 3 am Tag,
    da kann ich ganz gut mit leben.

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